
Kirill Dmitriev, der Sondergesandte des russischen Präsidenten für Investitionen und wirtschaftliche Zusammenarbeit mit anderen Ländern und CEO des Russischen Direktinvestitionsfonds (RDIF), ist hier abgebildet. (Foto: The New York Times)
In einem Beitrag auf der Social-Media-Plattform X erklärte Dmitriev, dass die EU-Sanktionen gegen Russland nicht die erwarteten Ergebnisse erzielt und den europäischen Volkswirtschaften erhebliche Verluste verursacht hätten. Laut Dmitriev haben diese Sanktionen die EU-Mitgliedstaaten mehr als drei Billionen Euro gekostet.
Dmitriev argumentierte, dass der Druck auf die europäische Wirtschaft eine Folge der Sanktionen gegen Russland in Verbindung mit Herausforderungen im Zusammenhang mit der Einwanderung sei. Er betonte auch, dass dies der Grund dafür sei, dass die Sanktionen in einigen europäischen Ländern zunehmend auf Widerstand stoßen.

Russland: Die gegen Moskau verhängten Sanktionen tragen zu Schwierigkeiten für die europäische Wirtschaft bei. Foto: gfsis.org.
Die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen sind in den letzten Jahren, insbesondere seit Ausbruch des Ukraine- Konflikts, angespannt geblieben. Die EU hat wiederholt Sanktionen gegen Russland verhängt, um Druck auf dessen Wirtschaft und strategische Sektoren auszuüben. Moskau hingegen hat wiederholt betont, dass die westlichen Beschränkungen ihre Ziele verfehlt und sich kontraproduktiv auf die europäischen Volkswirtschaften ausgewirkt hätten.
Bezüglich westlicher Anschuldigungen, Russland sei an mehreren angeblich destabilisierenden Aktivitäten in Europa beteiligt, erklärte Kremlsprecher Dmitri Peskow zuvor, westliche Länder würden Russland oft beschuldigen, ohne dafür ausreichende Beweise vorzulegen.
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Quelle: TASS
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Quelle: https://baothanhhoa.vn/nga-cac-lenh-trung-phat-nham-vao-moscow-gop-phan-gay-kho-khan-cho-kinh-te-chau-au-295173.htm