„Sport verbindet“ – unter diesem Motto richtete der ASV Wuppertal am Samstag die erste Wuppertaler Fußball-WM der „Communities“ auf dem Sportplatz am Gelber Sprung aus. Und auch wenn das in einem der ersten Spiele nicht ganz deutlich wurde, als das Team Marokko wegen eines aus ihrer Sicht zu Unrecht nicht gegebenen Strafstoßes nach zwei Minuten des Spiels gegen das Team „die Deutschen“ den Platz verließ, wurde das Motto voll erfüllt. Es blieb die einzige und sehr friedlich beigelegte Unstimmigkeit in sieben Stunden Fußball der Nationen. „Fußball ist schließlich auch Emotion und Adrenalin“, entschuldigte Maria Leon-Dogan, Frau von Turnierchef Önder Dogan, die kleine Störung. Sie, wie die gesamte ASV-Fußball-Familie half bei der Organisation mit. Ihr Sohn Derin hatte unter seinem Tik-Toker-Namen „DLD“ sogar ein eigenes Team zusammengestellt.