TV-Investor warnt vor Problem

Diego Pooth sucht Rat bei „Höhle der Löwen“-Star

Aktualisiert am 23.07.2026 – 11:16 UhrLesedauer: 2 Min.

Ralf Dümmel und Diego Pooth: Der Unternehmer gibt dem Promi-Nachwuchs Ratschläge.Vergrößern des Bildes

Ausschnitt aus der Serie „Born Famous – Fluch oder Segen?“: Diego Pooth (Mitte) pitcht gemeinsam mit Manager Alain Midzic Investor Ralf Dümmel seine Geschäftsidee. (Quelle: Seven.One Entertainment Group GmbH)

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Diego Pooth präsentiert seine erste Geschäftsidee einem der bekanntesten Investoren Deutschlands. Ralf Dümmel sieht Potenzial – warnt aber vor einer großen Hürde.

In der ProSieben-Serie „Born Famous – Fluch oder Segen?“ hat Diego Pooth dem Investor und „Höhle der Löwen“-Star Ralf Dümmel seine erste Geschäftsidee vorgestellt. Der 22-jährige Sohn von Verona Pooth, der gerade von Berlin zurück nach Meerbusch bei Düsseldorf gezogen ist, plant ein Nahrungsergänzungsmittel, das sich an Sportler ebenso wie an Büroangestellte richten soll. Dümmel zeigte sich von der Grundidee angetan, wies aber auch auf eine besondere Herausforderung hin,.

Diego Pooth erklärte in der Sendung, langfristig eher in die Richtung seines Vaters Franjo Pooth gehen zu wollen: „Ins Unternehmertum.“ Sein erstes Projekt ist ein Nahrungsergänzungsmittel in Pulverform, das in Wasser aufgelöst wird und sowohl für Sportler als auch für Menschen mit sitzender Tätigkeit geeignet sein soll. Das Vorhaben befindet sich noch in einer frühen Phase.

Den Kontakt zu Dümmel stellte Pooths Patenonkel Alain Midzic her, der den Investor einst über Verona Pooth kennenlernte. Vor dem Treffen zeigte sich Diego Pooth beeindruckt: „Ralf ist eine Person, die schon eine gewisse Aura hat, wenn sie den Raum betritt.“ Dümmels Karriere finde er „wahnsinnig inspirierend, weil so etwas zeigt einem wieder, was denn wirklich alles machbar ist.“

Franjo und Diego Pooth: Der 22-Jährige möchte beruflich in die Fußstafel seines Vaters gehen und "im Unternehmertum" tätig sein.Vergrößern des BildesFranjo und Diego Pooth: Der 22-Jährige möchte beruflich in die Fußstafel seines Vaters gehen und „im Unternehmertum“ tätig sein. (Quelle: Seven.One Entertainment Group GmbH)

Dümmel selbst gab sich zurückhaltend: „Ich kann nicht viel, das Einzige, was ich kann, sind Produkte, und das mache ich mein Leben lang, mit Liebe und Leidenschaft.“ Die Grundidee des Start-ups finde er „sehr gut“, betonte er, aber: „Da muss man jetzt tiefer einsteigen: Welche Vorteile hat das, welche Argumente hat man dafür?“

Pooth räumte ein, dass ihm bislang ein Alleinstellungsmerkmal fehle. Dümmel erläuterte, der Markt für Nahrungsergänzungsmittel sei hart umkämpft und die größte Herausforderung werde das Marketing sein. Sein Rat: zunächst auf Online-Marketing, Teleshopping oder Social Media setzen.