Die Toten Hosen überraschen ihre Fans mit der Ankündigung eines Konzerts in Gelsenkirchen in der Veltins-Arena. Das Konzert wird in den aktuellen Tourplan integriert. Das Motto lautet „Zurück im Pott“: Es wird der erste Auftritt der Band im Ruhrgebiet seit neun Jahren sein. Der Vorverkauf startet am 15. Juni 2027. Mehr dazu findet ihr hier.

Schon am frühen Morgen hat sich in der Düsseldorfer Altstadt eine Schlange aus Hunderten Menschen gebildet. Sie alle warten auf Einlass in den Fanshop der Toten Hosen neben dem Uerige. Hauptgrund ist ein bestimmtes Shirt. Sind davon genügend vorrätig?

Das neue und wohl letzte Album „Trink aus, wir müssen gehen!“ ist auf Anhieb auf Platz eins der Charts geklettert. Gefeiert wurde mit Freunden von den Broilers und der Antilopen Gang im New International Club Stop von Walid El Sheikh. Die „Trinkhalle der schönen Dinge“ (O-Ton El Sheikh) hat zwar offiziell noch gar nicht offen, aber die Band aus Flingern durfte in Oberkassel schon mal die Räume nutzen – für ein paar wenige geladene Gäste. Mehr Details und Hintergründe zu der Feier lest ihr hier.

Die Kultpunker haben eine neue Hymne für ihre Heimatstadt veröffentlicht. „Düsseldorf“ wird in den nächsten Jahren sicherlich oft gehört und mitgesungen werden. Deshalb bieten wir den Text als Poster zum Download an. Zudem können Sie den Song mit einem Klick abspielen.

Die ARD-Dokumentation über die Aufnahmen zum letzten Album der Toten Hosen wirkt wie ein Familienfilm. Campino verrät, dass er noch mal Vater geworden ist. Aber das ist nicht der Grund, warum er am Anfang und am Ende heult. Was macht den Film so besonders? Philipp Holstein klärt Sie auf.

Die Toten Hosen haben ihre neue Single veröffentlicht. „Die Show muss weitergehen“ beginnt verblüffend, meint Philipp Holstein. 

+++ 13. November 2025 +++

Die Toten Hosen sind zu Ehrenmitgliedern der eher für klassische Musik stehenden Robert Schumann Hochschule ernannt worden. Die Rockmusiker wurden von der Musikhochschule in Düsseldorf für eine „außergewöhnliche Zusammenarbeit“ ausgezeichnet. Was hinter der Ehrung steckt.

+++ 10. November 2025 +++

Argentinische Fans der Düsseldorfer Punk-Legenden werden die Band im kommenden Jahr ein letztes Mal in ihrer Heimat feiern können: In einem Instagram-Post kündigten Campino und Co an, dass sie 2026 letztmalig in dem südamerikanischen Land auf der Bühne stehen werden.

Beim Musikfestival „Jamel rockt den Förster“ haben rund 3500 Menschen mit den Toten Hosen ein Zeichen gegen Rechtsextremismus gesetzt. Das Line-up blieb wie in den Vorjahren bis unmittelbar vor den Auftritten geheim. Die ganze Geschichte und Bilder vom Auftritt.

In dem dreiminütigen Video, das die „Toten Hosen“ auf ihren Kanälen in sozialen Medien veröffentlichte, wird eine neue Tournee für das kommende Jahr angekündigt. Der Name: „Trink Aus! Wir müssen gehen“. Starten wird die Tour am 8. Juni 2026 mit einem Konzert in Luxemburg. Nach Terminen in Stuttgart, Zürich und Frankfurt stehen dann zwei Shows in Düsseldorf auf dem Plan: Am 3. und 4. Juli haben die Toten Hosen Heimspiel in der Merkur-Spiel-Arena, dem Stadion von Fortuna Düsseldorf. Der Vorverkauf startet am kommenden Mittwoch, 14. Mai, um 18 Uhr, exklusiv online auf der Homepage der Band (www.dth.de). Dort sind auch alle weiteren Tourdaten zu finden.

Nach zwei Jahren Pause gehen die Düsseldorfer Punkrocker wieder auf Tour. „Zwei Jahre Pause sind genug! Länger halten wir es im Proberaum nicht mehr aus“, so Hosen-Bassist Andi Meurer voller Vorfreude. Noch in diesem Jahr steht eine neue Tour mit dem Namen „Keep calm and carry on – Europe 2025“ an. Allerdings ist die Anfahrt zu den Konzerten für Fans aus der Heimat der Band recht weit. Wo sie überall spielen, lesen Sie hier.

+++ 22. September 2024 +++

Die Toten Hosen werden mit dem Staatspreis des Landes Nordrhein-Westfalen geehrt. Laut Staatskanzlei verleiht Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) die höchste Auszeichnung des Landes der Band am 30. Oktober 2024 in Düsseldorf. Die Punkrock-Band soll für ihren prägenden Einfluss durch ihre Musik auf den „gesellschaftlichen Diskurs und die kulturelle Landschaft in Nordrhein-Westfalen und für ihr jahrzehntelanges soziales und gesellschaftliches Engagement“ geehrt werden, wie es in einer Mitteilung der Staatskanzlei hieß.

Tote-Hosen-Backliner Fondermann präsentierte sein erstes Buch dem Gerresheimer Publikum in Steini´s T-Bar. Bei der Lesung war Ole Plogstedt, TV-Koch, Caterer für Die Toten Hosen und Die Ärzte (Rote-Gourmet-Fraktion) mit dabei. „Wir haben beide eine Verbindung nach Düsseldorf, weil wir ja auch bei den Toten Hosen arbeiten. Ole als Koch und ich als Backliner“, sagte Fondermann. Im Gepäck hatte er auch seine Gitarre und einige Songs. Worum es in dem Roman geht.

Die Düsseldorfer Band Die Toten Hosen versteigerte eine Feuerwehr-Jacke, die sie von den Düsseldorfer Brandschützern geschenkt bekam. Dabei kamen über 30.000 Euro zusammen. Wie das Geld nun verteilt wird.

Die Toten Hosen, der Kabarettist Gerhard Polt und die bayerischen Well-Brüder gehen auf Tournee und versprechen einen „obskuren Mix“ – auch am 24. Juli in Gelsenkirchen. Alle Infos finden Sie hier.

Campino hat sich eine bayerische Lederhose gekauft. Anlass: Die Tournee mit dem bayerischen Kabarettisten Gerhard Polt und den Well-Brüdern als Volksmusiker unter dem Titel „Eine kulturelle Zumutung“.

Vor dem Tournee-Start habe er das Kleidungsstück in einen Trachtenladen erstanden, sagte Campino (61). Überzeugt habe ihn, dass diese Kleidungsstücke nach bayerischer Tradition an die Kinder und Kindeskinder weitervererbt werden. Er werde seinem Sohn diese Lederhose also zu gegebener Zeit zu Weihnachten schenken.

Die Toten Hosen haben zu einer ganz besonderen Auktion aufgerufen. Mit einer „Idee“ richtet sich die Band auf Instagram an ihre Fans. „Letztes Jahr hat Campino von der Düsseldorfer Feuerwehr zum 40. Bandjubiläum eine spezielle, auf seinen Namen personalisierte Feuerwehrjacke geschenkt bekommen, die er bei dem Song „112“ auch immer auf der Bühne angezogen hat.“ Diese Jacke will die Band nun versteigern, um mit dem Erlös die Opfer des Anschlags zu unterstützen. Die Jacke werde aus diesem Grund auch von allen fünf Bandmitgliedern signiert. Mehr Infos gibt es hier.

Die Toten Hosen gehen ab dem 14. Juli zusammen mit Satiriker Gerhard Polt und den Well Brüdern auf Tour. Der Titel der Veranstaltungsreihe lautet „Forever“. Einen Monat lang treten Polt, die Well-Brüder und die Hosen in ganz Deutschland auf. Zusammen bringen sie eine Kombination aus Punkrock, Kabarett und Volksmusik auf die Bühnen.

Campino war beim Musik-Podcast „Reflektor“ zu Gast. Host des Podcasts ist Jan Müller, Bassist der Band Tocotronic. Der erste Teil der Folge mit dem DTH-Frontmann ist heute veröffentlicht worden, die zweite Episode folgt in einigen Tagen.

Außerdem ist heute das Debütalbum der Hosen „Opel-Gang“ in einer limitierten Jubiläumsedition erschienen – 40 Jahre nach der Erstveröffentlichung.

Campino befürchtet eine weitere Radikalisierung der Klimaaktivisten. „Ich finde manche der Maßnahmen gegen die Letzte Generation deutlich übertrieben“, sagte der 60 Jahre alte Sänger der Toten Hosen im Interview. „Ich glaube, etwas Ähnliches hat die Bundesrepublik Deutschland schon einmal erlebt“, so Campino weiter. „Die Radikalisierung der linken Studenten Ende der 60er, Anfang der 70er Jahre ist durch eine Dynamik von zwei Seiten entstanden. Auch die übertriebene Wahrnehmung des Establishments und der konservativen Medien, dass eine Vielzahl der damaligen Studenten systemgefährdende und gefährliche Umstürzler seien, hat dazu beigetragen, manche von ihnen in ihre fatale Rolle zu treiben. Man sollte denselben Fehler nicht noch einmal machen.“ Die Toten Hosen treten am Wochenende bei den Festivals „Rock im Park“ und „Rock am Ring“ auf.

Heute startet in Brüssel die „Alle sagen das“-Tour der Toten Hosen. Bereits gestern postete die Band auf dem Weg nach Belgien bei Instagram ein Bild aus dem Regional Express Richtung Aachen. Die nächsten Konzerte in Amsterdam (Niederlande) und Esch-Alzette (Luxemburg) sind, wie das Konzert in Brüssel, bereits ausverkauft. Anschließend machen „die Hosen“ halt bei Rock am Ring (3. Juni 2023) und Rock im Park (4. Juni 2023). Hier sind jeweils noch Tickets erhältlich.

US-Sängerin Anastacia wird für ihr neues Album deutsche Songs covern – und macht den Anfang mit der Feier-Hymne „Tage wie diese“ von den Toten Hosen. „Es ist ein Partysong. Und das spüre ich auch, wenn ich ihn singe“, sagte die Musikerin der Deutschen Presse-Agentur. „Ich bin froh, das teilen zu können: mit Italienern, Briten, Australiern. Es gibt so viele Menschen, die überhaupt nicht wissen, wie toll dieser Song ist.“

Die Toten Hosen haben mit ihrer Spendenaktion für die Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien zwei Millionen Euro eingespielt. Das gab die Band am Freitag in Düsseldorf bekannt. Unter dem Motto „Drei Akkorde für deine Spende!“ hatte die Punkrockband unter anderem ein großes Benefizkonzert in Düsseldorf gegeben. Hinzu kamen etwa Benefiz-Auktionen und Merchandising-Verkauf. Die Gelder gehen oder gingen bereits an das Deutsche Rote Kreuz, Medico International und Ärzte ohne Grenzen. „Wir sind überwältigt von der Solidarität der vielen Menschen, die unsere Aktion unterstützt und gespendet haben“, teilte die Gruppe mit. Die Not in den betroffenen Gebieten sei unvermindert groß.

Nach dem Benefiz-Konzert am vergangenen Freitag geht die Spendenaktion der Toten Hosen weiter: Neben bereits zu kaufenden signierten Postern versteigert Breiti seine Gitarre auf Ebay. Auch die bisherige Spendensumme hat sich erhört. Alle Infos zu haben wir hier für Sie zusammengefasst.

Was für ein Konzert! Im PSD Bank Dome gaben die Toten Hosen ein Benefizkonzert zugunsten der Erdbebenopfer in der Türkei und in Syrien: ein historischer Abend der legendären Band. Um was ging es? Die Toten Hosen hatten sich nach dem Erdbeben in der Türkei und in Syrien spontan dazu entschlossen, ein Benefizkonzert unter dem Motto „Drei Akkorde für eine Spende“ zu organisieren. Das Konzert im Düsseldorfer PSD Bank Dome war binnen 60 Sekunden ausverkauft. Einen ausführlichen Konzertbericht lesen Sie hier.

Vor dem Benefiz-Konzert der Toten Hosen erzählt Campino, wie es zu der Spontan-Aktion für die Erdbeben-Opfer gekommen ist. Der 60-Jährige verrät, warum er sich in diesem Jahr im Karneval zurückhält. Und was er tut, um in schwierigen Zeiten die Zuversicht nicht zu verlieren. Das von Philipp Holstein geführte Interview gibt es hier.

Sieben Straßen sollen im Düsseldorfer Süden umbenannt werden. Als Vorschläge wurden bei der Stadt – offenbar von einem Fan der Toten Hosen – unter anderem eingereicht: Campino-Weg und Andreas-Frege-Straße. Wie die Chancen dafür stehen, weiß Andrea Röhrig.

Für die Toten Hosen endete mit Konzerten in Argentinien das Tour-Jahr 2022. Die Musiker spielten in diesem Jahr zum vierzigsten Band-Jubiläum 23 Konzerte. Schlechte News für Fans: 2023 sind gerade mal zwei Konzerte hierzulande geplant. Wo diese stattfinden, berichtet Dagmar Wienke.

+++ 26. September 2022 +++

Offenbar hat es bei einem der beiden Konzerte der Toten Hosen in Düsseldorf eine sexuelle Nötigung gegeben. Eine Frau meldete sich noch vor Ort in der Arena und erstattete Anzeige. Der mutmaßliche Täter sei ein Mann gewesen.

Nach dem Tournee-Auftakt in Köln spielten die Toten Hosen um den gerade 60 Jahre alt gewordenen Sänger Campino in der an zwei Tagen ausverkauften Merkur-Spiel-Arena. Ein Heimspiel, das nur Gewinner kennt. Kostenpflichtiger Inhalt Oliver Burwig berichtet.

Zu Besuch im Allerheiligsten von Campino und Co: In einem kleinen Raum in Düsseldorf-Flingern probt die Band für ihre Stadion-Tournee. Wer denkt, es gehe dort laut und hart zur Sache, hat sich geschnitten. Kostenpflichtiger Inhalt Philipp Holstein hat sich umgesehen – und zugehört.

Der Sänger der Toten Hosen spricht über den Ukraine-Krieg, Waffenlieferungen und die Zukunft seiner Band. Er verrät, wie er sich für die anstehende Tournee fit hält und schickt eine Liebesbotschaft an Kuddel. Kostenpflichtiger Inhalt Das ganze Gespräch lesen Sie hier.

„70 ist die neue 60, ihr Lutscher“ – Anlässlich ihres 40-jährigen Bestehens im April hat die Düsseldorfer Punkrock-Band ihren Song „Wort zum Sonntag“ umgetextet. Dazu veröffentlichte sie auch ein Video des neu eingespielten Songs, unterlegt mit zahlreichen Aufnahmen der Bandgeschichte. Um was es dabei geht.

Heute gibt es Grund zu feiern – die Toten Hosen werden 40 Jahre alt. Ein Bremer Konzert vom 10. April 1982 gilt als der historische Startpunkt. Frontmann Campino weiß es zwar nicht mehr ganz so genau, blickt aber zum Jubiläum gern zurück.

Marteria macht gemeinsame Sache mit der Düsseldorfer Band: Am 25. März erscheint die Doppel-Single „Scheiß Wessis / Scheiß Ossis“. Die Beteiligten machen sich darauf Gedanken zur Wiedervereinigung. Um was dabei geht.

+++ 30. Dezember 2021 +++

Campino trifft sich in der Weihnachtswoche mit seinem alten Weggefährten, dem Theatermacher und Goldene-Zitronen-Sänger Schorsch Kamerun, in Berlin. Und zwar in Kreuzberg, um genau zu sein, denn so haben sie das schon vor 40 Jahren gemacht. Philipp Holstein berichtet.