24. Juli, 7.08 Uhr: Rheinstrandbad öffnet wieder

Das Rheinstrandbad Rappenwört öffnet seine Tore nach den Sturmschäden wieder am Freitag, 24. Juli 2026. Das geht aus einer Mitteilung vom 23. Juli hervor. Einige Bereiche des Geländes sowie die Parkmöglichkeiten bleiben vorerst noch eingeschränkt nutzbar. Die Sportflächen stehen den Besuchern jedoch wieder zur Verfügung.

23. Juli, 9.05 Uhr: Nach Sturmschäden – Schlossgarten öffnet wieder am Samstag

Die Aufräumarbeiten werden bis Ende der Woche abgeschlossen sein. Das geht aus einer Mitteilung des Landes vom 23. Juli hervor. „Wir freuen uns, ab Samstag den Schlossgarten wieder für die Bevölkerung öffnen zu können“, heißt es weiter.

18.03 Uhr: Rheinstrandbad Rappenwört bleibt bis Freitag geschlossen

Das Unwetter am Donnerstagabend, 16. Juli, hat auch im Rheinstrandbad Rappenwört seine Spuren hinterlassen. „Zahlreiche Bäume und Äste wurden beschädigt oder sind umgestürzt und müssen aus Sicherheitsgründen entfernt werden“ teilen die Karlsruher Bäderbetriebe am 22. Juli mit. Derzeit seien drei Teams im Einsatz, um die Sturmschäden zu beseitigen. Das Bad soll voraussichtlich am Freitag, 24. Juli, wieder geöffnet werden.

14.40 Uhr: Ausmaß der Zerstörung bislang unbekannt

Auch knapp eine Woche nach dem Sturm ist die Schadensaufnahme noch nicht abgeschlossen. Das teilt das Gartenbauamt der Stadt Karlsruhe der Redaktion am Mittwoch, 22. Juli, auf Nachfrage mit. Deshalb lasse sich das gesamte Ausmaß der erforderlichen Maßnahmen bislang nicht abschließend beziffern.

Unwetterschäden in der Südweststadt Höhe Hirschbrücke am 20. Juli 2026.

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Unwetterschäden in der Südweststadt Höhe Hirschbrücke am 20. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

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Unwetterschäden in der Südweststadt Höhe Hirschbrücke am 20. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

Diese Wälder sollten gemieden werden

Die Aufräumarbeiten im Wald variieren je nach Gebiet:

  • Im Stadtwald werden die Waldwege voraussichtlich bis Mitte der Woche wieder vollständig passierbar sein.
  • Im Hardtwald sind die Hauptwege bereits seit Freitag wieder freigegeben.
  • An den Nebenwegen dauern die Aufräumarbeiten derzeit noch an und werden voraussichtlich bis Ende der Woche abgeschlossen.

Dennoch appelliert das Forstamt, die betroffenen Waldgebiete – insbesondere im Hardtwald sowie in den Waldgebieten Daxlanden und Knielingenin den kommenden Wochen zu meiden. Einzelne Bereiche müssen zudem während der weiteren Aufarbeitung zeitweise gesperrt werden.

Unwetter-Schäden in Karlsruhe am 17. Juli 2026.

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Unwetter-Schäden in Karlsruhe am 17. Juli 2026.
Foto: Katharina Peifer

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Unwetter-Schäden in Karlsruhe am 17. Juli 2026.
Foto: Katharina Peifer

Lage im Standgebiet deutlich komplexer

Für den Zuständigkeitsbereich des Gartenbauamtes stelle sich die Lage deutlich komplexer dar, so ein Sprecher der Stadt Karlsruhe. Neben den Arbeiten im öffentlichen Raum müssen teilweise auch Schäden auf Privatgrundstücken bearbeitet werden, wenn diese durch Bäume von öffentlichen Flächen verursacht wurden und eine Beseitigung erforderlich ist. Nach derzeitigem Stand ist deshalb davon auszugehen, dass die Arbeiten noch mehrere Wochen andauern werden.

Unwetter-Schäden in Karlsruhe am 17. Juli 2026.

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Unwetter-Schäden in Karlsruhe am 17. Juli 2026.
Foto: Katharina Peifer

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Unwetter-Schäden in Karlsruhe am 17. Juli 2026.
Foto: Katharina Peifer

Mittwoch, 22. Juli, 10.59 Uhr: Radwege weiterhin gesperrt

Der Polizei Karlsruhe sind derzeit keine größeren unwetterbedingten Sperrungen bekannt. Das teilt ein Polizeisprecher der Redaktion auf Nachfrage mit. Grundlage für diese Einschätzung sind die Verkehrswarnmeldungen des Innenministeriums, die sich in erster Linie auf Sperrungen auf den großen Straßen wie Bundesstraßen und Autobahnen beziehen.

Radweg auf Rintheimer Querallee (Höhe Hagsfelder Allee) nach Unwetter weiterhin gesperrt am 22. Juli 2026.

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Radweg auf Rintheimer Querallee (Höhe Hagsfelder Allee) nach Unwetter weiterhin gesperrt am 22. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

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Radweg auf Rintheimer Querallee (Höhe Hagsfelder Allee) nach Unwetter weiterhin gesperrt am 22. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

Aktuelle Einschränkungen im Stadtgebiet berücksichtigt diese Einschätzung jedoch nicht: Wenn etwa Radwege noch durch umgestürzte Bäume blockiert sind, sind dafür die Stadt Karlsruhe beziehungsweise die jeweiligen Gemeinden zuständig. Entsprechende Informationen über derartige Sperrungen liegen der Polizei daher nicht vor, so der Sprecher.

Tatsächlich gibt es auch am Mittwoch noch Sperrungen im Stadtgebiet. So ist unter anderem in der Oststadt auf der Rintheimer Querallee Höhe Hagsfelder Allee am Mittwochvormittag, 22. Juli, weiterhin der Radweg gesperrt.

Radweg auf Rintheimer Querallee (Höhe Hagsfelder Allee) nach Unwetter weiterhin gesperrt am 22. Juli 2026.

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Radweg auf Rintheimer Querallee (Höhe Hagsfelder Allee) nach Unwetter weiterhin gesperrt am 22. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

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Radweg auf Rintheimer Querallee (Höhe Hagsfelder Allee) nach Unwetter weiterhin gesperrt am 22. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

18.31 Uhr: Das schreiben die ka-news-Leser

Bei ka-news-Leserin Stefanie Schol ist während des Gewitters ein Blitz ins Haus eingeschlagen. „Seither ist die Klingelanlage kaputt“, schreibt sie auf Facebook.

Radweg auf Rintheimer Querallee (Höhe Hagsfelder Allee) nach Unwetter weiterhin gesperrt am 22. Juli 2026.

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Radweg auf Rintheimer Querallee (Höhe Hagsfelder Allee) nach Unwetter weiterhin gesperrt am 22. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

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Radweg auf Rintheimer Querallee (Höhe Hagsfelder Allee) nach Unwetter weiterhin gesperrt am 22. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

Durlach sei laut Florian Schwabe gut weggekommen. „Im Bergwald liegen nur ein paar kleinere Äste auf den Wegen, aber nichts Größeres“, schreibt er.

Unwetterschäden in der Südweststadt Höhe Hirschbrücke am 20. Juli 2026.

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Unwetterschäden in der Südweststadt Höhe Hirschbrücke am 20. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

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Unwetterschäden in der Südweststadt Höhe Hirschbrücke am 20. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

„In Knielingen liegen auch immer noch zum Teil große Äste rum“, schreibt Tania Weidemann-Heim auf Facebook.

ka-news-Leser Karsten Schmidt ist täglich mit dem Rad von Waldstadt bis Knielingen unterwegs. „Tatsächlich sind noch viele Strecken nicht – oder mit Einschränkung befahrbar“, schreibt er. Die wichtigsten Strecken seien aber dank der Arbeit von Feuerwehr und der Stadt freigeräumt.

Unwetterschäden in der Südweststadt Höhe Hirschbrücke am 20. Juli 2026.

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Foto: Corina Bohner

In der Waldstadt sehe es laut ka-news-Leserin Anna German weiterhin schlimm aus: „Da wird nichts weggeräumt“, schreibt sie.

Laut ka-news-Leserin Franziska Jentzsch sei der Großteil in der nördlichen Waldstadt inzwischen freigeräumt. Aber: „An der Elbinger Straße liegt gegenüber Netto immer noch ein Baum auf einer Garage und der Fußweg daneben wurde bisher nur grob freigeräumt.“

Dienstag, 21. Juli, 10.52: Wege bei Hirschbrücke gesperrt

Ein Unwetter hält Karlsruhe auf Trab: Nach dem zerstörerischen Sturm, der am Donnerstagabend, 16. Juli, durch das Stadtgebiet fegte, dauern die Aufräumarbeiten durch das Gartenbau- und Forstamt noch an.

Unwetterschäden in der Südweststadt Höhe Hirschbrücke am 20. Juli 2026.

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Unwetterschäden in der Südweststadt Höhe Hirschbrücke am 20. Juli 2026.
Foto: Corina Bohner

Sonntagplatz bei Hirschbrücke stark in Mitleidenschaft gezogen

An der Hirschbrücke am Sonntagplatz zeigt sich auch in der Folgewoche noch ein Bild der Verwüstung. Umgeknickte Bäume und heruntergefallene Äste blockieren die Wege. Am Freitag, 17. Juli, hatte die Stadt in Aussicht gestellt, dass die Arbeiten bis Ende der Woche abgeschlossen sein sollten.

Unwetterschäden in der Südweststadt Höhe Hirschbrücke am 20. Juli 2026.

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Foto: Corina Bohner

Eine Antwort der Stadt auf unsere Anfrage zum Stand der Aufräumarbeiten im Stadtgebiet steht noch aus.

Wie sieht es nach dem Unwetter in Euren Stadtteilen aus? Schreibt es uns in die Kommentare und schickt uns gerne Bilder an: redaktion@ka-news.de

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