„Von Dürer bis Piranesi“ – unter diesem Titel sind in der Kunsthalle Mannheim noch bis 8. November Schätze aus der Druckgrafischen Sammlung Anton von Klein zu sehen.

Rund 21.000 traditionelle Druckgrafiken – Holzschnitt, Kupferstich, Radierung und Aquatinta – aus dem 15. bis ins frühe 19. Jahrhundert hinterließ Anton von Klein 1810 dem badischen Großherzogtum, 1922 kam die Sammlung in den Besitz der Mannheimer Kunsthalle. Für von Klein waren die Blätter kulturelles Gedächtnis und öffentliches Bildungsinstrument – und das sind sie wohl immer noch.

Von Klein, 1746 im elsässischen Molsheim geboren,

„Von Dürer bis Piranesi“ – unter diesem Titel sind in der Kunsthalle Mannheim noch bis 8. November Schätze aus der Druckgrafischen Sammlung Anton von Klein zu sehen.