Heute (25. Juli) gab die Sprecherin des vietnamesischen Außenministeriums , Pham Thu Hang, die Reaktion Vietnams auf die Verhängung eines neuen 12,5-prozentigen Zolls durch den US-Handelsbeauftragten (USTR) auf Waren aus allen Volkswirtschaften bekannt, die gemäß Abschnitt 301 „unter Untersuchung“ stehen.

Laut Sprecherin Pham Thu Hang spiegelt die Entscheidung des USTR die Realität und Vietnams Bemühungen zur Verhinderung, Reduzierung und Beseitigung von Zwangsarbeit, einschließlich des Verbots der Einfuhr von Produkten, die unter Einsatz von Zwangsarbeit hergestellt wurden, nicht vollständig wider.

Der Sprecher bekräftigte, dass Vietnam alle Formen von Zwangsarbeit strikt verbietet und sich strikt an die Bestimmungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), internationale Verträge und Freihandelsabkommen, denen Vietnam beigetreten ist, hält.

Außerdem wurde bekannt gegeben, dass die Regierung am 22. Juli das Dekret Nr. 292/2026/ND-CP erlassen hat, welches die Einfuhr von Waren verbietet, die ganz oder teilweise durch Zwangsarbeit gewonnen, erzeugt oder hergestellt werden.

Vietnam wird den Austausch und die Zusammenarbeit mit den USA in einem konstruktiven und kooperativen Geist fortsetzen und bittet die USA , die von Vietnam ergriffenen Maßnahmen zur Anpassung der Zölle auf vietnamesische Waren an die Realität sowie die Bemühungen Vietnams bei der Entwicklung und Durchsetzung entsprechender Gesetze umfassend zu bewerten, fügte der Sprecher hinzu.

Quelle: https://thanhtra.com.vn/doi-ngoai-97D2D2A31/viet-nam-len-tieng-ve-muc-thue-moi-125-cua-hoa-ky-ab6de57db.html