Am 26. Juli gab der Iran bekannt, die Vergeltungsangriffe in der Region eingestellt zu haben, nachdem die USA die Luftangriffe gegen das Land in den vergangenen zwei Nächten beendet hatten.

Der iranische Militärsprecher Mohammad Akraminia erklärte: „Da unsere Strategie im Wesentlichen auf Vergeltung beruht, haben wir auch die Vergeltungsoperationen eingestellt.“

Unterdessen berichtete CBS unter Berufung auf ungenannte regionale Beamte, dass die USA ihre Luftangriffswelle gegen den Iran vorübergehend eingestellt hätten, um die direkten diplomatischen Gespräche zwischen dem Iran und Oman nicht zu stören.

Axios berichtete jedoch unter Berufung auf Quellen, dass das US-Militär weiterhin Notfallpläne für die Wiederaufnahme großangelegter Militäroperationen gegen den Iran vorbereitet, obwohl Präsident Donald Trump noch keinen Befehl zu deren Einsatz erteilt hat. Laut den Quellen ordnete Trump am 25. Juli einen vorübergehenden Stopp der Luftangriffe an und beendete damit eine 13-tägige Angriffsserie.

Nach Angaben des iranischen Außenministeriums fanden am 24. und 25. Juli in Teheran mehrere Gesprächsrunden zwischen dem Iran und Oman auf Ebene der stellvertretenden Außenminister statt, in denen gemeinsame Grundsätze und praktische Mechanismen zur Gewährleistung einer sicheren Schifffahrt in der Straße von Hormuz erörtert wurden.

Die Gespräche haben zwar Fortschritte gemacht, aber die Situation entlang dieser strategisch wichtigen Schifffahrtsroute bleibt unverändert.

Quelle: https://www.vietnamplus.vn/xung-dot-tai-trung-dong-iran-dung-dap-tra-sau-khi-my-tam-ngung-khong-kich-post1126418.vnp