Es war das erste Mal, dass die deutschen Meisterschaften im Rapid Surfen im Rahmen der Finals ausgetragen wurden. Und das gleich einmal vor spektakulärer Kulisse, mitten in der Altstadt von Hannover. Die durch eine hydraulische Anlage erzeugte Leine-Welle sei „so herausfordernd“, sagte die in Berlin lebende Valeska Schneider, die als große Favoritin galt und schließlich auch gewann.

Weil es in den ersten Durchläufen aber gar nicht so sehr danach aussah, sei sie nach ihrem letztlich doch deutlichen Sieg „so, so glücklich“. Auch, weil es vor knapp 10.000 Zuschauern und damit bei der größten Surfveranstaltung der deutschen Geschichte einfach „so ein Erlebnis“ gewesen sei.