Mittwoch, 29. Juli, 9.25 Uhr: Vorerst keine weiteren Untersuchungen geplant

Wie der Zoo Karlsruhe auf Nachfrage der Redaktion am Mittwochmorgen mitteilt, gebe es über den Gesundheitszustand von Platsch seit Anfang der Woche wenig Neues zu berichten. „Es geht ihm besser“, so die Einschätzung von Zoo-Sprecher Timo Deible. Weitere Untersuchungen seien daher – auch wegen der erschwerten Untersuchungsbedingungen bei Flusspferden – erst einmal nicht geplant.

Flusspferdbulle Platsch geht es weiterhin besser. (Archivbild)

Icon vergrößern

Flusspferdbulle Platsch geht es weiterhin besser. (Archivbild)
Foto: Zoo Karlsruhe / Facebook

Schließen

Icon Schließen

Icon vergrößern

Icon verkleinern

Icon Pfeil bewegen

Flusspferdbulle Platsch geht es weiterhin besser. (Archivbild)
Foto: Zoo Karlsruhe / Facebook

Platsch ist nach dem Tod von Partnerin Kathy allein im Flußpferdbecken des Dickhäuterhauses im Zoo Karlsruhe . Er wurde 2019 Flusspferd-Papa von Ex-Publikumsliebling „Halloween“. Der Flußpferd-Nachwuchs musste Ende 2024 aus dem Zoo ausziehen, um Revierkämpfe mit dem Vatertier zu vermeiden.Sein neues Zuhause: der Zoo Ostrava in Tschechien.

Archivbild Hipp-Baby Halloween im Jahr 2019.

Icon vergrößern

Archivbild Hipp-Baby Halloween im Jahr 2019.
Foto: ka-Reporterin Tabea

Schließen

Icon Schließen

Icon vergrößern

Icon verkleinern

Icon Pfeil bewegen

Archivbild Hipp-Baby Halloween im Jahr 2019.
Foto: ka-Reporterin Tabea

Montag, 27. Juli, 11.45 Uhr: Platsch ist wieder aktiver

Der Flusspferd-Bulle „Platsch“ im Karlsruher Zoo hatte in den vergangenen Tagen mit körperlichen Problemen zu kämpfen. Am Donnerstag teilte der Zoo bereits auf Facebook mit, dass es dem Bullen wieder etwas besser gehe. Auch das Dickhäuterhaus ist wieder für Besucher zugänglich.

Gegenüber der Redaktion erklärte Zoo-Pressesprecher Timo Deible nun am Montag, 27. Juli: „Er ist sehr viel aktiver als die Tage zuvor.“ Was Platsch zuvor genau belastet habe, könne der Zoo bislang jedoch nicht eindeutig bestimmen.

Diagnose bei Flusspferden ist schwierig

Der Grund: „Es ist nicht so leicht, in ein Flusspferd hineinzuschauen“, so Deible. Ein schneller Ultraschall sei nicht ohne Weiteres möglich: „Dann könnten wir mehr wissen.“

Flusspferd-Bullen „Platsch“. (Archivbild)

Icon vergrößern

Flusspferd-Bullen „Platsch“. (Archivbild)
Foto: Zoo Karlsruhe / Facebook

Schließen

Icon Schließen

Icon vergrößern

Icon verkleinern

Icon Pfeil bewegen

Flusspferd-Bullen „Platsch“. (Archivbild)
Foto: Zoo Karlsruhe / Facebook

Beobachtung statt Standardmethoden

Viele gängige Untersuchungsmethoden seien bei Flusspferden nur eingeschränkt umsetzbar. Deshalb werde Platsch besonders intensiv beobachtet – nicht nur von den Tierärzten, sondern auch von den Tierpflegern.