Emre Can, Gregor Kobel, Nico Schlotterbeck, Julian Ryerson – Diese Stars
werden die Fans in Japan während der Freundschaftsspiel-Reise nicht sehen.

Chronik: BVB und Said El Mala? Fortsetzung folgt…



Derwall… ähm derweil kämpfen die BVB-Verantwortlichen um den neuen
Kaderplaner Ole Book um den Wunschspieler und möglicherweise neuen Star: Said
El Mala (19) vom 1. FC Köln.



Dass der Flügelstürmer die 95 Kilometer vom RheinEnergie-Stadion
zum Westfalenstadion auf sich nimmt und per Transfer zum BVB wechselt, ist
schon lange im Gespräch.

„Ricken und Kehl konnten die Familie nicht überzeugen“



Das zeigt der Blick auf die Chronik der BVB-Transferbemühungen um El
Mala.



  • März 2024: BILD KÖLN berichtete
    am 25. Oktober 2025 und unmittelbar vor dem Bundesliga-Duell (1:0 für Dortmund),
    wie der FC dem BVB El Mala im März des vorvergangangenen Jahres wegschnappte.


  • Der BVB bot damals 150.000 Euro Ablöse für den noch für Viktoria Köln in
    der 3. Liga spielenden Flügelstürmer El Mala.



Bei BILD war man sicher: „Der Transfer scheiterte, weil die BVB-Bosse um
Lars Ricken und Sebastian Kehl die Familie El Mala bei den Verhandlungen nicht
überzeugen konnten.“



Das scheint immer noch Status quo zu sein.



  • 20. Juli 2026: Der
    Unterschied zu März 2024 ist die inzwischen vom 1. FC Köln für den
    Shooting-Star (18 Tor-Beteiligungen, davon 13 Treffer, in 34 BL-Spielen) der
    Saison 2025/2026 aufgerufene Transfer-Summe. Diese verblüfft.


  • Wie das Kicker-Sportmagazin (Montags-Ausgabe) berichtete, gab der
    BVB ein Fix-Angebot über 30-Millionen-Euro-Angebot für El Mala ab – inklusive
    Bonuszahlungen wären mehr als 40 Mio. Euro für den „Geißbock“-KIub drin
    gewesen.


  • 26. Juli 2026: Die
    BVB-Offerte war den FC-Machern nicht nur zu wenig, sondern, wie Sky Sport berichtete
    „ein Witzangebot.“

Man hat in Köln aber wahrscheinlich schon besser gelacht.



  1. Die Kölner Verantwortlichen wollen den 19-Jährigen nicht unter 50
    Millionen Euro abgeben.



„Die entscheidende Frage“, so vermuten die BVB-Insider am vergangenen
Montag beim Kicker, „könnte am Ende sein, welche Seite früher zuckt.“



Frei nach Kölschrock-Legende und FC-Fan Wolfgang Niedecken (75):
Fortsetzung folgt…