In meinen ersten Stunden in Deutschland bekam ich Durst, was weniger mit diesem Land zu tun hatte als mit einem klassischen menschlichen Bedürfnis. Ich fragte einen Mann nach einem Wasserglas. Er lächelte freundlich, nahm ein Glas und zeigte auf den Wasserhahn. Da ich damals noch kein Deutsch sprach, verstand ich nicht, was er sagte. Ich wartete darauf, dass er eine Flasche Wasser aus dem Kühlschrank holen würde. Stattdessen meinte er das Wasser aus der Leitung.