Erst Hitze, dann Temperatursturz nach Regen
Wetterdienst warnt vor Sturmböen in Dortmund

Temperatursturz in Dortmund: Auf dem Westenhellweg hat sich die Luft am Nachmittag auf etwa 26 Grad abgekühlt. © Arntzen
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Schon am Vormitttag wurde die 35-Grad-Marke in Dortmund an diesem Donnerstag (30. Juli) geknackt. Damit erlebt die Stadt wohl den bisher heißesten Tag dieser Woche. In der Hitzeperiode Ende Juni hatte es sogar Tage mit noch höheren Temperaturen gegeben.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat eine Warnung vor starker Wärmebelastung herausgegeben. Vor allem im dicht bebauten Stadtgebiet könne die Hitze zusätzlich belastend sein, weil es sich in der Nacht nur wenig abgekühlt habe, heißt es. Die Warnung galt auch schon für Mittwoch.
Wind soll abends nachlassen
Seit dem Mittag ist das Wetter ungemütlicher geworden. Gegen 14 Uhr gab es den ersten größeren Regenguss in der City.
Der DWD hatte für Dortmund eine Warnung vor starkem Gewitter herausgegeben. Auch Hagel sei möglich, hieß es. Diese Warnung ist um 15 Uhr ausgelaufen. In der City blieb das Gewitter aus.
Zudem gibt es für Dortmund eine Warnung vor Sturmböen. Demnach sind Windgeschwindigkeiten zwischen 65 und 85 Kilometern pro Stunde möglich. Dadurch könnten einzelne Äste herabstürzen und Gegenstände umherfliegen, schreibt der DWD.
Die konkrete Warnung vor Sturm in Dortmund läuft zunächst bis 17 Uhr; für NRW erwartet der Wetterdienst, dass der Wind abends nachlässt.
