Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez gab für das Département Gironde vorsichtige Entwarnung. Der große Waldbrand im Südwesten Frankreichs breite sich nicht mehr aus.

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Artikelzusammenfassung

Der Megabrand in der Gironde ist vorerst gestoppt. Frankreichs Innenminister Laurent Nuñez meldete, das Feuer sei eingedämmt und breite sich nicht weiter aus – ein seltenes Aufatmen nach Tagen im Krisenmodus. Ausgebrochen war der Brand vor mehr als einer Woche in einem Kiefernwald nahe Bordeaux, wo sich die Flammen wie ein düsterer Endlos-Loop durch den Südwesten fraßen. Dass es sich laut Regierung um den größten Waldbrand seit 1949 handelt, macht die Dimension klar und wirft nebenbei ein grelles Licht auf die Verwundbarkeit der Landschaft im Zeitalter der Klimakrise. Noch ist das kein Happy End, eher ein vorsichtiger Cliffhanger, denn die Lage bleibt fragil und der Artikel wird weiter aktualisiert.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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Waldbrand Gironde Bordeaux Frankreich Laurent Nuñez

Aus dem Helikopter verschaffen sich Einsatzkräfte einen Eindruck über die Lage, so wie hier über Gemeinde Le Porge.
© Sarah Meyssonnier/​Reuters

Der heftige Waldbrand im französischen Département Gironde ist Frankreichs Regierung zufolge eingedämmt. Der größte Waldbrand in Frankreich seit 1949 sei »unter Kontrolle, er breitet sich nicht mehr aus«, sagte der französische Innenminister Laurent Nuñez. Das Feuer war vor mehr als einer Woche in einem Kiefernwald im Südwesten des Landes, unweit der Stadt Bordeaux, ausgebrochen.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.