Dynamo Dresden
Nach Hirnblutung: Lars Bünning meldet sich zu Wort
01.08.2026 – 12:54 UhrLesedauer: 1 Min.
Lars Bünning (Archivbild): Er erlitt eine Hirnblutung und musste operiert werden. (Quelle: IMAGO/Zink)
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Nach einem schweren Rückschlag für den Dynamo-Spieler Bünning meldet er sich jetzt selbst zu Wort – und macht eine Ankündigung.
Nach einer Hirnblutung und längerer intensivmedizinischer Behandlung hat sich Lars Bünning, Innenverteidiger bei Dynamo Dresden, am Samstag auf Instagram zu Wort gemeldet. Anfang Juni wurde bei ihm eine ohne äußere Einwirkung entstandene Blutung festgestellt – eine lebensnotwendige Operation war unvermeidbar. Glücklicherweise verlief diese erfolgreich.
„Die letzten Wochen waren die wahrscheinlich schwierigsten Wochen in meinem ganzen Leben bisher“, sagt er in dem Instagramvideo. Umso schöner sei es für ihn und seine Familie gewesen, zu sehen, dass die Dynamo-Fans seinen Kampf zurück ins Leben mit ihm geführt haben. „Dafür vielen vielen Dank“, sagte er weiter.
Dynamo Dresden: Bünning will bald zurückkehren
Seine Rehabilitation laufe weiterhin sehr gut und er mache jeden Tag Fortschritte. Er dürfe bald zurückkehren, kündigt Bünning an. „Ich freue mich unfassbar darauf, euch alle im Stadion zu treffen“.
Wann genau er zurückkehren will, sagte Bünning nicht. Die Nachricht hatte Anfang Juni eine Welle der Solidarität der Dynamo-Fans ausgelöst. Der Verein dachte an den Innenverteidiger mit einer besonderen Aktion. Zu Testspielen liefen die Spieler mit einem Trikot auf, an dessen Ärmeln ein Bild von Lars Bünning zu sehen war. Darunter standen die Worte „Gemeinsam kämpfen“.
Heute tritt Dynamo beim letzten Testspiel vor dem Saisonauftakt der 2. Bundesliga gegen den Erstligisten Union Berlin an. Hier können Fans das Spiel live sehen. Anpfiff ist um 14 Uhr im Rudolf-Harbig-Stadion. In einer Woche spielt das Team um Trainer Thomas Stamm dann gegen den 1. FC Nürnberg.
