Kölner Lichter mit Verspätung
Panne bei der Drohnen-Show – das steckt dahinter
Aktualisiert am 02.08.2026 – 01:22 UhrLesedauer: 2 Min.
Zuschauer im Rheinpark bei Kölner Lichter: Die angekündigte Drohnen-Show und das Feuerwerk begannen wegen einer Panne jeweils mit rund 20 Minuten Verspätung. (Quelle: Philip Buchen/t-online)
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Probleme bei einer Premiere: Bei den Kölner Lichtern sind die Drohnen zunächst am Boden geblieben. Was dahintersteckt.
Die Kölner Lichter sind am Samstagabend mit Problemen gestartet: Die für 23 Uhr angekündigte Drohnen-Show musste wegen eines „kleinen, technischen Problems“, wie der Veranstalter erklärte, verzögert beginnen.
Gegen 23.10 Uhr hieß es von den Veranstaltern, dass die Drohnenshow, zum ersten Mal in Köln, um 23.15 Uhr dann tatsächlich beginnen soll. Der WDR berichtete, dass der für die Drohnen erforderliche Timecode gefehlt habe.
Am Rhein hatten sich am späten Abend zehntausende Besucher versammelt, um dem Spektakel beizuwohnen. Der frühere Höhner-Sänger Henning Krautmacher, der die Veranstaltung moderierte, entschuldigte sich bei den Zuschauern: „Das kenne ich auch noch von der Bühne, das ist so bei Live-Veranstaltungen. Aber wir sagen ja in Köln ‚Et hät noch immer jot jejange.'“
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Kölner Lichter 2026: Drohnen-Show beginnt wegen Panne mit rund 20 Minuten Verspätung
Um 23.17 meldete sich Krautmacher dann erneut zu Wort: „Aller guten Dinge sind drei.“ Nun sollten die Drohnen im dritten Versuch dann wirklich über dem Rhein bei Köln zu sehen sein. Die Herzen der Beteiligten würden gerade „ganz hochschlagen“, so Krautmacher.
Schiffskonvoi bei Kölner Lichter fuhr wegen Niedrigwasser nur eingeschränkt
Um 23.21 Uhr, also mit deutlicher Verspätung, begann die Show über dem Rhein dann tatsächlich: Das für im Anschluss angekündigte Feuerwerk „Die magische Schule des Feuerwerks“ verspätete sich entsprechend bis kurz vor Mitternacht.
Unklar war am Abend, ob die Veranstalter die Drohnen-Show aufgrund der Panne spontan verkürzt hatten, sodass noch alle Zuschauer kurz vor Mitternacht die Heimreise antreten konnten.
Wegen des Niedrigwassers des Rheins fiel der vorherige Schiffskonvoi nach Angaben der Veranstalter kleiner aus. Einige Ausflugsschiffe könnten wegen zu großen Tiefgangs nicht mitfahren, so dass weniger Schiffe dabei sein konnten als geplant. Zudem konnten sie nicht die übliche Strecke aus Porz in Richtung Innenstadt nehmen. Stattdessen fuhr der Konvoi in Niehl los und bis zur Hohenzollernbrücke heran.

