Quelle: dpa Nordrhein-Westfalen
2. August 2026, 9:49 Uhr

Sie können sich Artikel der ZEIT in der Google-Suche nun bevorzugt anzeigen lassen.

Hinweis

DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen.

Bonn, Moers und Ahaus: «Solidarität mit queeren Menschen» steht auf einem Plakat bei der Parade zum Christopher Street Day (CSD) in Moers.

«Solidarität mit queeren Menschen» steht auf einem Plakat bei der Parade zum Christopher Street Day (CSD) in Moers.
© David Ebener/​dpa

Hunderte Menschen haben in Bonn, Moers und Ahaus friedlich und störungsfrei den Christopher Street Day (CSD) gefeiert. Unter dem Eindruck des Terroranschlags in Berlin vor einer Woche gingen bei den Paraden in den drei NRW-Städten viele Menschen mit bunten Kostümen auf die Straßen und setzten mit Plakaten und Regenbogenfarben ein Zeichen. 

Aktuelles

Christopher Street Day in Berlin:
Fahrzeug rast in Menschenmenge beim Berliner CSD

Nordrhein-Westfalen:
AfD will Veranstaltungshalle in NRW kaufen

Z+ (abopflichtiger Inhalt);

AfD in NRW:
Revolte gegen Weidel

Die Polizei hatte sich mit nachgeschärften Einsatzkonzepten vorbereitet. Aus allen drei Städten hieß es aber, es habe keine Zwischenfälle gegeben, die Menschen hätten sich sicher gefühlt. Innenminister Herbert Reul (CDU) hatte nach dem Anschlag in Berlin gesagt, die Polizei in NRW sei für mögliche Gefahren verstärkt sensibilisiert worden.

© dpa-infocom, dpa:260802-930-473019/1