Das Stadtwerke Sommerkino geht in dieser Woche in seine diesjährige zweite Halbzeit. Für die Veranstalter ist das eine gute Gelegenheit für eine erste Zwischenbilanz – und die fällt bisher bei sehr gutem Sommerwetter mit bereits 41.000 verkauften Tickets überaus erfreulich aus.

Auch in der zweiten Spielzeithälfte gebe es noch viele Möglichkeiten, das besondere Flair des Open-Air-Kinos im Landschaftspark Duisburg-Nord in seiner einmaligen Industriekulisse zu erleben. Denn anders, als viele vermuten, seien trotz der guten Zahlen noch nicht alle Vorstellungen ausverkauft.

So gibt es noch einige Möglichkeiten, einen attraktiven Film anzusehen. So zum Beispiel am Dienstag, 11. August., den Oscar-nominierten und mit einem Golden Globe ausgezeichneten „Marty Surpreme“ mit Timothée Chalamet in der Hauptrolle.

Ein weiteres Highlight gibt es am Donnerstag, 20. August. Der Film „Der Spaziergang nach Syrakus“ bringt dann gleich zwei Filmgäste zum Gespräch auf die Kinobühne, bevor der Film in der Dämmerung startet: Hauptdarsteller Charly Hübner stellt zusammen mit Regisseur Lars Jessen die melancholische Komödie vor, die an diesem Tag auch ihren Bundesstart in den Kinos hat.

Hübner ist vielen Fernsehzuschauern auch aus seiner Paraderolle als Hauptkommissar Bukow in der Serie „Polizeiruf 110“ bekannt. „Im Spaziergang nach Syrakus“ zeigt sich der vielseitige Schauspieler und Regisseur von einer ganz anderen Seite.

Zum Finale der Spielzeit am Sonntag, 23. August, verabschiedet sich das Sommerkino mit einer zusätzlichen Vorstellung, um der Nachfrage trotz zweier bereits restlos ausverkauften Abende gerecht zu werden: Dann gibt es noch einem die diskussionsfreudige Komödie „Extrawurst“ mit Hape Kerkeling zu sehen. Wer also bisher bei diesem Titel nicht zum Zuge gekommen ist, hat hier noch einmal eine Chance.

Kartenkäufe sind ausschließlich online unter www.stadtwerke-sommerkino.de möglich. Übrigens: Ein Besuch im König Pilsener-Biergarten ist auch ohne ein Kinoticket möglich. Dort gibt es jeden Abend Hutkonzerte – zum Beispiel von Jupp Götz.