Abdul B. wird mehr als eine Woche nach dem Anschlag auf den CSD in Berlin beigesetzt. Die Polizei sichert den Friedhof dafür extra ab, um Zwischenfälle zu vermeiden.

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Artikelzusammenfassung

Die Beerdigung des mutmaßlichen CSD-Attentäters ist in Berlin still, aber unter Polizeischutz über die Bühne gegangen. Auf dem Landschaftsfriedhof Gatow in Spandau sicherten Einsatzkräfte die Bestattung ab, laut Polizei ohne Störungen – ein nüchterner Ablauf, der fast gespenstisch wirkt nach der brutalen Eskalation vom 25. Juli. Damals wurde am Rand des Berliner Christopher Street Days eine Frau getötet und 31 Menschen teils schwer verletzt, während der mutmaßliche Täter Abdul B. nach bisherigen Erkenntnissen auch mit einer Machete agiert haben soll. Einen Tag später stoppten ihn Polizisten mit Schüssen, womit der Fall vom Straßenchaos in den forensischen und politischen Follow-up wechselte – jener Mix aus Terror, Sicherheitsdebatte und öffentlicher Traumaverarbeitung, den der News-Zyklus fast routiniert abspult. Der aktuelle Stand ist also unspektakulär und gerade deshalb aufgeladen: eine abgesicherte Beerdigung, keine Zwischenfälle, viele offene Wunden.

Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.

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Anschlag am Christopher Street Day: Der Mann, der beim CSD in Berlin mutmaßlich einen Menschen getötet und mehrere weitere verletzt hat, ist auf dem Friedhof Gatow in Berlin beerdigt worden.

Der Mann, der beim CSD in Berlin mutmaßlich einen Menschen getötet und mehrere weitere verletzt hat, ist auf dem Friedhof Gatow in Berlin beerdigt worden.
© Emmanuele Contini/​imago images

Nach dem Anschlag beim Berliner CSD ist der mutmaßliche Attentäter auf einem Friedhof in Berlin beerdigt worden. Das bestätigte ein Sprecher der Polizei der ZEIT. Die Polizei sicherte die Beerdigung auf dem Landschaftsfriedhof Gatow in Spandau ab. »Es kam zu keinen Zwischenfällen«, sagte der Sprecher.

Bei dem Terroranschlag am Rande des Christopher Street Days in Berlin wurde am 25. Juli eine Frau getötet. 31 Menschen wurden teils schwer
verletzt. Der mutmaßliche Täter Abdul B. soll auch eine Machete benutzt
haben. Er starb am Tag nach dem Anschlag durch Schüsse von Polizisten, die ihn gestellt hatten.

Dieser Artikel wird weiter aktualisiert.