Im Rahmen eines durch das Land Nordrhein-Westfalen geförderten Projekts zur Prävention von Radikalisierung organisierte die Integrationsstelle der Stadt Jüchen nun eine Bildungs- und Begegnungsfahrt zur Zentralmoschee nach Köln-Ehrenfeld. An der Exkursion nahmen Frauen aus sieben Nationen teil: Deutschland, Afghanistan, Iran, China, Angola, Mali und Nigeria. „Ziel der Veranstaltung war es, den interkulturellen und interreligiösen Dialog zu fördern, Vorurteile abzubauen und das gegenseitige Verständnis zu stärken“, wie die Verwaltung in Jüchen erklärt.