Die Stadt München hat in einer Extremsituation zu einem der härtesten Mittel gegriffen, die ihr zur Verfügung stehen: Mit einer Reihe von Verboten dämmte sie den explodierenden Verbrauch des Trinkwassers ein. Das ist in einer Zeit alarmierender Trockenheit und während einer außergewöhnlichen Hitzewelle legitim. Der gewünschte Effekt trat ein: Die gefährlichen Ausschläge nach oben blieben aus, der Verbrauch pendelte sich in einem Bereich ein, der für einen heißen Sommer normal ist.