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Der Kapitän muss sich noch eine Woche gedulden. Jorrit Hendrix (31) darf erst im zweiten Saisonspiel bei Fortuna Düsseldorf in einer Woche gegen Hoffenheim II (Sa., 14 Uhr/live bei MagentaSport) ran. Sein Comeback am Rhein nach 1254 Tagen. Da stand er letztmals für Fortuna beim 5:2 in Rostock auf dem Platz, verletzte sich danach im Training schwer, weshalb es zu keiner festen Verpflichtung des Niederländers kam.

Jetzt ist Hendrix zurück in Düsseldorf und bei seinem Ex-Trainer Alexander Ende (46), bei dem er auch in Münster letzte Saison Kapitän war – und ebenfalls wie sein alter/neuer Klub in die 3. Liga abstieg. Der Mittelfeldmann brachte er eine Zwei-Spiele-Sperre mit, nachdem er beim 1:1 der Preußen am letzten Spiel in Darmstadt mit Rot vom Platz flog.

Der Niederländer geht voran

Den Rest der Sperre brummt Hendrix zum Fortuna-Start in die 3. Liga in Mannheim ab (Fr., 19 Uhr/live bei MagentaSport). Und ist trotzdem hautnah dabei. Denn als echter Kapitän begleitet er sein Team zum ersten Spiel der neuen Saison und fiebert hautnah mit. Denn auch gesperrt ist Hendrix ein ganz wichtiger Mann für Fortuna.

Ende ließ in den letzten Tagen mehrfach die zu erwartende Mannheim-Startelf gegen den Rest spielen: „Da hat Jorrit beide Seiten angefeuert. Er hat alles gegeben, um Intensität auf den Platz zu bringen. Den gegnerischen Spielern auch gleichzeitig geholfen. Gerade mit den jungen Spielern hat er viel geredet.“

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Hendrix und Ende – da liegen zwei auf einer Wellenlänge und ziehen an einem Strang. Der Trainer schwärmt: „Er machte in den letzten Tagen zusätzlich Läufe. Damit macht er auch deutlich, dass er vorangeht.“

In Mannheim noch nur abseits des Rasens als Antreiber, acht Tage später dann erstmal wieder in der Arena …