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Aachen/Nürnberg – Das Interesse des 1. FC Nürnberg ist bestätigt, der Wechselwunsch des Spielers hinterlegt – und trotzdem geht es bei dem angedachten Transfer von Aachens Stürmer Mika Schroers (24) zum FCN nicht wirklich vorwärts. Beim Spieler scheint das zunehmend für Frust zu sorgen.

Aachens Geschäftsführer Rachid Azzouzi (55/früher Fürth): „Es gibt zwei Möglichkeiten, mit der Situation umzugehen: Man macht das so überragend wie Faton (Ademi/Anm. d. Red.) oder man lässt sich seinen Frust anmerken. Das Verhalten ändert aber nichts an der Ausgangslage. Es gibt auch Grenzen.“ Will Schroers seinen Wechsel etwa mit einer Lustlos-Einstellung anschieben?

Ablöse noch zu teuer

Dem Transfer im Wege stehen vor allem die unterschiedlichen Vorstellungen bei der Ablöse. Aachen soll eine siebenstellige Summe fordern, was dem Club offensichtlich noch zu viel ist. Mitte Juli hatte der FCN ein erstes Angebot für Schroers abgegeben, welches Aachen aber ablehnte (BILD berichtete). Aktuell scheinen die Vorstellungen von beiden Seiten noch weit auseinanderzuliegen.

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Wie der FCN so startet auch Aachen mit einem Heimspiel am Sonntag in die neue Spielzeit. Gegner ist der SC Verl. Interessant wird dann auch sein, ob und mit welcher Einstellung Schroers auf dem Platz stehen wird. Möglich, dass sich der Poker noch weiter zieht. Transferschluss ist erst am 1. September.