„Sehr positiv. Wir haben gegen gute Gegner gespielt und dabei gute Leistungen und Ergebnisse geholt. Außerdem sind wir von Verletzungen weitestgehend verschont geblieben und absolut bereit für den Auftakt“, sagt Dietmar Hirsch rückblickend auf die nun abgeschlossene Vorbereitung. Am Samstag (14 Uhr, FuPa-Liveticker) wird es zum ersten Mal in der neuen Saison also ernst für ihn und seine Mannschaft. Mit dem SV Meppen kommt ein starker Aufsteiger an die Wedau. Mit welchem Personal Hirsch die Emsländer knacken will, weiß er bereits: „Die Elf für Samstag steht.“
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Besonders in der Rolle des Moderators wird der Übungsleiter in den kommenden Wochen und Monaten gefordert sein. Durch die Transfers ist die Leistungsdichte innerhalb des Teams noch enger geworden. „Jeder will spielen und jeder hat das Zeug, auch in der Startelf zu stehen“, betont Hirsch. Abhängig vom Gegner und der erwarteten taktischen Ausrichtung behält er sich Anpassungen zu jeder Zeit vor. „Wir stehen am Anfang eines Marathons. Jeder Spieler wird noch wichtig werden. Vor uns liegen 38 Spieltage, Englische Wochen und wir sind in zwei Pokalwettbewerben vertreten, sodass jeder auf seine Einsatzzeiten kommen wird.
MSV ist auf alles vorbereitet
Den SVM erwartet Hirsch offensiv. „Sie haben eine sehr gute Vorbereitung gespielt, sind in den Testspielen die Gegner immer früh angelaufen, spielen bei Ballbesitz schnell nach vorne und suchen die Tiefe“, erläutert er und betont, die Zebras seien auf alles vorbereitet, was der Gegner ihnen anbietet. „Wir sind körperlich in einer sehr guten Verfassung und haben uns im taktischen Bereich weiterentwickelt“, sagt er. Auf dem Trainingsplatz war in dieser Woche eine andere Anspannung zu spüren. „Wir sind nicht mehr in der Vorbereitung, sondern haben uns explizit auf den kommenden Gegner vorbereitet“, unterstreicht er.
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Es wird wichtig sein, „den Auftakt zu gewinnen und mit Selbstvertrauen in die Saison zu starten.“ Wofür es dann am Ende reicht, lässt Hirsch gewohnt offen. „Wir haben hohe Ziele und wissen um die Erwartungshaltung, die an uns gestellt ist und der wir gerecht werden wollen. Verschiedene Zwischenziele haben wir intern klar definiert“, meint er.
In der vergangenen Spielzeit hatten wohl nur die wenigsten den Spielverein auf dem Zettel. Am Ende reichte es für Platz vier. Mit namhaften Absteigern und aufrüstenden Konkurrenten wird eine Top-Platzierung in der anstehenden Spielzeit sicherlich nicht einfacher, zumal niemand mehr den MSV unterschätzen wird. Doch auch Duisburg hat sich noch einmal deutlich verstärkt und geht mit viel Selbstvertrauen an die bevorstehenden Aufgaben.