7,50 Euro für eine Portion
Münchner Freibad verkauft teuerste Pommes Deutschlands
Aktualisiert am 08.08.2026 – 09:29 UhrLesedauer: 2 Min.
Pommes im Freibad (Archivbild): Ein Bad im Stadtteil Schwabing verkauft mit Abstand die teuersten Pommes in Deutschland. (Quelle: IMAGO/Nancy Heusel)
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Im Sommer sind für viele Freibadbesucher Eis und Pommes ein Muss. In einem Münchner Bad müssen die Besucher dafür besonders tief in die Tasche greifen.
In Bayern sind Sommerferien und das Leben findet bei 30 Grad zwischen Englischem Garten, See und Freibad statt. Wer sich dort stärken will, braucht vor allem an einem Ort eine ordentliche Handvoll Kleingeld: Im Ungererbad in Schwabing. Laut eines Rankings des Reise- und Hotelbewertungsportals Holidaycheck soll es dort die teuersten Freibad-Pommes Deutschlands geben.
Wer hier nach einer Schwimmeinheit Hunger hat, zahlt für die große Portion 7,50 Euro. Die kleine Portion gibt es für 4,50 Euro. Zum Vergleich: Im Michaelibad in Neuperlach kostet die Portion Pommes 5 Euro und liegt somit hinter dem Lentpark-Freibad in Köln (6 Euro). Auf Platz 5 folgt das Schyrenbad. In Münchens ältestem Freibad kostet die Portion 4,70 Euro.
Portion-Pommes im Dantebad in Neuhausen am günstigsten
Im Maria Einsiedel ist es noch ein wenig günstiger. Hier kosten Pommes 4,50 Euro. Am günstigsten dürfte es im Dantebad in Neuhausen sein. Für die Portion werden dort lediglich 4,20 Euro fällig.
- Maria Einsiedel: Dieses Freibad in München ist eine Ruheoase
Auf Anfrage der Münchner Lokalredaktion von t-online zum Pommes-Preis im Ungererbad heißt es von den Stadtwerken München (SWM), dass die Preise in den Freibädern nicht einheitlich seien, da externe Betreiber für die gastronomischen Angebote zuständig seien. Dadurch könnten Unterschiede im Sortiment sowie bei den Preisen entstehen. „Gleichzeitig achten wir im Rahmen unserer vertraglichen Vorgaben aber darauf, dass sich die Preise in einem marktüblichen und für unsere Gäste angemessenen Rahmen bewegen“, teilen die SWM weiter mit.


