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Dresden (Sachsen) – Jeden Tag bangt Patrice Aminati (31) und hofft auf ein Wunder, nur eine kleine gute Nachricht. Sie weiß aber, dass ihr schwarzer Hautkrebs nicht mehr heilbar ist. Er hat mittlerweile in zu viele Organe gestreut. Jetzt gibt sie ein rührendes Update auf Instagram. Die letzte Kraft, die ihr noch bleibt, will sie ihrer geliebten Tochter schenken.
Das Schicksal der Moderatorin und Influencerin rührt ganz Deutschland. Nach Wochen der Sorge meldet sie sich jetzt mit bewegenden Worten: „Ein kleines Lebenszeichen von mir. Ich lebe noch. Ich lebe gern. Ich versuche, im Jetzt zu leben.“

Ein Teil der Botschaft, die Patrice jetzt bei Instagram veröffentlichte
Foto: patrice.eva/Instagram
Wochenlang herrschte Funkstille. Viele Fans machten sich große Sorgen um die Ex-Frau von Moderator Daniel Aminati (52, seit Dezember 2025 getrennt). Nun erklärt sie, warum sie so lange geschwiegen hat.
Sie ist für ihre geliebte Tochter (3) da
„Verzeiht mir, dass ich nicht antworte – nicht antworten kann. Doch all die Kraft, die ich habe, versuche ich meiner Tochter zu schenken“, schreibt sie. Charly Malika ist drei Jahre alt. Lange versuchte Patrice, die Krankheit vor ihr zu verbergen. Doch mittlerweile ahnt das Kind, wie es um seine Mutter steht.

Patrice mit ihrer geliebten Tochter Charly Malika (3). Ihre letzte Kraft opfert sie für das Mädchen auf
Foto: patrice.eva/Instagram
Doch die traurige Wahrheit bleibt: „Meine Situation hat sich leider nicht geändert. Das ist der Punkt. Aufgeben ist keine Option. So viele helfen, wünschen und beten für mich.“
Die Influencerin kämpft weiter gegen metastasierten schwarzen Hautkrebs im Stadium 4. Die Krankheit gilt als unheilbar. Der Krebs hat bereits in mehrere Organe gestreut, Aminati wird schon palliativ behandelt.
Besonders bitter: Im Sommer 2026 zeigte ein MRT, dass die laufende Therapie bei einigen Metastasen nicht ausreichend anschlägt. Deshalb musste zusätzlich eine Strahlentherapie begonnen werden. Die Kräfte der jungen Mutter werden immer wieder auf die Probe gestellt.
Auch ein weiterer Hoffnungsschimmer platzte: Eine neue, vielversprechende Krebstherapie an der Uniklinik Dresden kommt für Aminati nicht infrage. Ihr humanes Leukozytenantigen-System ist nicht mit der Therapie kompatibel.
Keine Krebstherapie hat bislang angeschlagen
Doch in diesen schweren Stunden voll Kummer und Leid denkt sie nicht nur an sich. Sie schreibt weiter: „Seht euch in die Augen, in eure Herzen, es gibt so viele, denen es so geht wie mir. So viele brauchen Hilfe.“ Patrice Aminati sendet mit ihrem bewegenden Instagram-Post vor allem eine Botschaft: Sie kämpft weiter. Für sich. Für ihre Familie. Und vor allem für ihre Tochter.