Der Kreis Herford hat 68 neue Staatsbürgerinnen und Staatsbürger begrüßt. Jetzt überreichte Landrat Mirco Schmidt ihnen bei einer Feierstunde im Kreishaus entsprechende Urkunden.
Ja zu Deutschland, Ja zu Demokratie
Die Einbürgerung sei ein Symbol für Zugehörigkeit, für Verantwortung und für einen Neuanfang. Außerdem sei sie das bewusste Ja zu Deutschland, zu unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung und zu unserer Gesellschaft, sagte Schmidt.
Aus vielen Ländern mit vielen Berufen
Die Neubürger kommen aus 17 verschiedenen Ländern. Die jüngste Person ist gerade mal ein Jahr alt, die älteste 72. Darunter befinden sich Handwerker, Pädagogen, Friseurinnen, Kinderpflegerinnen oder Azubis und Studierende.