Hohe Decken, dunkle Holztheke, gedämmtes Licht, rote Wände, an denen Schwarz-Weiß-Fotografien hängen. Zeitungen liegen an Holzklemmen befestigt zum Lesen bereit, im Hintergrund laufen sanft-sommerliche Samba- und Bossa-Nova-Rhythmen. Im Café Prag steht die Zeit still. Seit 25 Jahren hat der Inhaber am Interieur und Konzept nichts geändert.