Man hört Geräusche, die man normalerweise bei einem Fußballspiel im Stadion am Zoo nicht wahrnehmen kann: Den tiefen Bass von WSV-Torhüter Fotios Adamidis, der seinen Vorderleuten Anweisungen gibt. Torjubel von der Trainerbank, den Schmerzensschrei von Sam Sausmikat nach einem Foul an der Seitenlinie. Geisterspiele nennt man Partien, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit ausgetragen werden müssen. Ein solches dramatisches Geisterspiel gewann der Wuppertaler SV am Sonntag mit 7:6 (3:3) im Elfmeterschießen gegen die Spielvereinigung Schonnebeck (siehe Spielbericht online).