Diese erklärte in der Folge, das „öffentliche und politische Ränkespiel um die Zukunft der Münchner Kammerspiele“ habe einen Zustand erreicht, „der für das Theater und seine Mitarbeitenden unwürdig und nicht weiter tragbar ist“. Um möglichen Schaden von ihnen abzuwenden, stehe sie daher über 2028 hinaus nicht länger zur Verfügung. Unter Mundels Leitung hatten die Kammerspiele ein starkes, bundesweit beachtetes Profil entwickelt. Zudem legte sie den Fokus auf Inklusion: In dem Ensemble arbeiten auch Menschen mit kognitiven und körperlichen Einschränkungen.