In diesen Klimakammern würden zum Beispiel steigende Temperaturen, Trockenperioden und weitere Klimafolgen simuliert. Auch Schädlingsbefall und Pflanzenkrankheiten könnten hier wissenschaftlich untersucht werden, so der Leiter des Pflanzenschutzamtes, Christian Scheer. Er sagte dem rbb: „Wir holen beispielsweise neue pilzliche Erreger hier mit rein, die in Berlin jetzt neu aufgetreten sind durch die Temperaturveränderungen.“
Danach schaue man, wie man denen rasch begegnen könne, so Scheer. So erfahre das Amt, welche Bäume toleranter, und welche weniger tolerant seien. „Das kann man dann bei der Pflanzung berücksichtigen in der Zukunft“, sagte der Leiter des Pflanzenschutzamtes.