Wasserwerfer der Volkspolizei während der Grenzschließung am 13. August 1961 am Brandenburger Tor in Berlin.

AUDIO: Kein Mauerbau am 13. August 1961 (1 Min)

Abriegelung der Sektorengrenze

Stand: 13.08.2026 03:00 Uhr

Der 13. August 1961 gilt gemeinhin als „Tag des Mauerbaus“. Tatsächlich lässt die DDR-Regierung unter Walter Ulbricht an diesem Tag die Sektorengrenze zu West-Berlin abriegeln. Doch eine wirkliche Mauer wird anfangs gar nicht gebaut. Und sie ist zunächst auch gar nicht erwünscht.

von Dr. Daniel Niemetz, MDR GESCHICHTE

DDR-Grenzpolizisten errichten Maschendrahtzaun mit Stacheldraht an Sektorengrenze in Berlin, August 1961.

Grenzpolizisten errichten am 13. August 1961 an der Sektorengrenze zu West-Berlin einen Zaun aus Betonpfosten, Maschen- und Stacheldraht.

Die Menschen in Berlin trauen in den Morgenstunden des 13. August 1961 ihren Augen kaum. Mitten in der Stadt riegeln Angehörige der Volkspolizei und der paramilitärischen Kampfgruppen der DDR die Sektorengrenze zwischen Ost- und West-Berlin ab. Sie reißen Straßenpflaster und Asphalt auf, errichten provisorische Sperren und ziehen kilometerlange Stacheldraht-Hindernisse. Auf der Ebertstraße vor dem Brandenburger Tor werden mit Presslufthämmern halbmetertiefe Gruben ausgehoben. Betonpfosten werden versenkt, wie sie sonst auf ostdeutschen Wäscheplätzen stehen. Die Pfosten werden einbetoniert und mit Stacheldraht verspannt. Andernorts werden die Sektorenübergänge kurzerhand mit aufgezogenen Stacheldrahtrollen versperrt, vor denen ostdeutsche Grenz- und Bereitschaftspolizisten patrouillieren. Nur 13 Kontrollpunkte bleiben offen. Auch der Durchgangsverkehr der S- und U-Bahnlinien zwischen Ost- und West-Berlin wird dauerhaft unterbrochen.

Keine Mauer am „Tag des Mauerbaus“

Jörg Moser-Metius, Gründer und Geschäftsführer des Mauer-Museums am Leipziger Platz.

Jörg Moser-Metius, Chef des Mauer-Museums am Leipziger Platz: „Am 13. August 1961 wurde keine Mauer gebaut.“

Der 13. August 1961 gilt bis heute als „Tag des Mauerbaus“. Doch von einer Mauer ist an jenem Sonntag vor 65 Jahren bei der Grenzschließung in Berlin nichts zu sehen. „Keine Baumaterialien, keine Bauarbeiter, keine Lkw und Kräne. Definitiv wird da keine Mauer gebaut“, erklärt Jörg Moser-Metius die Szenerie auf einem seltenen Foto, dass in seinem Mauer-Museum am Leipziger Platz hängt. Es zeigt den Blick vom Dach des Reichstags auf das Brandenburger Tor und das Umfeld dahinter am Morgen des 13. August. Tatsächlich ist von einem Mauerbau nichts zu sehen, dafür der eingangs beschriebene Bau eines Drahtzauns auf der sich in einem Halbkreis vor dem Brandenburger Tor windenden Ebertstraße. Auch andere Fotos vom 13. August liefern keinen Hinweis, dass an diesem Tag irgendwo in Berlin eine feste Mauer aus Stein und Beton errichtet wird. Die Abriegelung der Sektorengrenze zu West-Berlin findet zunächst ohne „Mauerbau“ statt.

„Splitter“ im Herzen des sozialistischen Europas

Volkspolizisten stehen am 13. August 1961 hinter einer Stacheldraht-Absperrung in der Bernauer Straße in Berlin.

Volkspolizisten am 13. August 1961 hinter einer Stacheldraht-Absperrung in der Bernauer Straße.

Das Vorspiel zur Grenzschließung reicht ein paar Jahre zurück. Das von den westlichen Besatzungsmächten seit 1945 verwaltete West-Berlin ist der in Ost-Berlin sitzenden DDR-Regierung und ihrer sowjetischen Führungsmacht schon lange ein Dorn im Auge. Für den sowjetischen Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow ist West-Berlin ein „Splitter“ im Herzen des sozialistischen Europas. Er fordert die Westmächte USA, Großbritannien und Frankreich 1958 in einem Berlin-Ultimatum auf, innerhalb eines halben Jahres über einen Friedensvertrag mit Deutschland zu verhandeln. Zudem soll West-Berlin in eine entmilitarisierte, politisch selbständige „Freie Stadt“ umgewandelt werden. Dies würde das Ende des Viermächtestatus von Berlin und den Abzug der Westalliierten bedeuten. Andernfalls, so droht Chruschtschow, würde man einen Friedensvertrag mit der DDR abschließen und dieser auch die sowjetischen Kontrollrechte über die Verbindungen nach West-Berlin übertragen. Doch die Westmächte zeigen sich kampfbereit und Chruschtschow scheut das Risiko einer bewaffneten Konfrontation. Er setzt das Ultimatum bis 1961 immer wieder aus.

Republikflucht und Grenz-Recherchen

DDR-Flüchtlinge im Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde, 19. Juli 1961.

DDR-Flüchtlinge im Notaufnahmelager Berlin-Marienfelde, 19. Juli 1961.

Unterdessen laufen der DDR die Bürger davon. Zwischen 1949 und 1961 fliehen mehr als 2,7 Millionen Ostdeutsche in den Westen, die meisten über West-Berlin. Chruschtschow zögert noch immer, der DDR die Kontrolle über die Zugangswege nach West-Berlin zu übertragen. DDR-Staats- und Parteichef Walter Ulbricht sucht deshalb nach anderen Lösungen. Ab Mai 1961 denkt er über eine Schließung der Sektorengrenze zu West-Berlin nach. Wie Mauer-Museumschef Moser-Metius berichtet, ermitteln „konspirative Mitarbeiter“ von Ulbrichts Adlatus Erich Honecker – damals Sekretär des Nationalen Verteidigungsrates – in West- und Ostberliner Katasterämtern die genauen Stadtbezirksgrenzen von 1920/22. Sie bilden 1961 die Demarkationslinien zwischen dem Sowjet-Sektor und den westlichen Sektoren Berlins. In Plänen wird eingezeichnet, wie man Straßenverbindungen mit Stacheldrahtrollen, Panzersperren oder spanischen Reitern schließen kann. Der Gedanke einer Mauer sei aber auch hier kein einziges Mal aufgetaucht, betont Moser-Metius: „Also, niemand denkt daran, eine Mauer zu bauen. Von daher hat Ulbricht auf seiner Pressekonferenz im Juni 1961 auch nicht gelogen.“

Walter Ulbrichts „Mauer“-Rede

Der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht antwortet am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz in Ost-Berlin auf die Frage einer westdeutschen Journalistin, ob die Bildung einer „Freien Stadt“ West-Berlin bedeute, „dass die Staatsgrenze am Brandenburger Tor errichtet wird“, mit dem berühmten Satz: „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“ Warum Ulbricht den Begriff „Mauer“ ungefragt erwähnt, bleibt ein Rätsel. Die Vorbereitungen der SED für eine Grenzschließung beinhalten im Juni 1961 jedenfalls nicht die Errichtung einer festen Mauer.

Chruschtschow genehmigt Grenzschließung

Nikita Chruschtschow und Walter Ulbricht bei einem Treffen am 20. Juni 1963.

Die maßgeblichen Protagonisten der Grenzschließung: Nikita Chruschtschow (links) und Walter Ulbricht (rechts).

Derweil erreicht die Massenflucht über West-Berlin im Hochsommer 1961 mit täglich mehr als tausend „Republikflüchtlingen“ ihren Höhepunkt. Spätestens Anfang Juli warnt Ulbricht Chruschtschow, dass ein Zusammenbruch der DDR unvermeidlich sei, „wenn die gegenwärtige Situation der offenen Grenze weiter bestehen bleibe“. Da die Westmächte an West-Berlin festhalten und die Existenz der DDR mittlerweile akut gefährdet ist, stimmt Chruschtschow zwischen dem 20. und 24. Juli der Abriegelung der Sektorengrenze in Berlin zu. Über den sowjetischen Botschafter weist er Ulbricht an, die Schließung der „Grenze zu West-Berlin“ vorzubereiten. Laut den Erinnerungen eines Botschaftsmitarbeiters verblüfft der SED-Chef mit erstaunlichen Detailkenntnissen: Etwa, dass man für die Abriegelung der gesamten West-Berlin-Grenze eine ganze Menge Stacheldraht und Pfähle benötige, die alle „insgeheim nach Berlin gebracht werden“ müssten. Ulbricht weiß auch zu berichten, dass man an einem Sonntag handeln sollte. Der 13. August 1961 ist ein Sonntag.

Beschluss nach Kaffee, Kuchen und Abendbrot

Flucht einer Ost-Berliner Familie aus einem Haus an der Bernauer Straße, vermutlich am 13. August 1961.

Flucht einer Ost-Berliner Familie aus einem Haus an der Bernauer Straße, August 1961.

Über die Vorbereitungen zur „Operation Rose“, so der Deckname der Sperrung der Sektorengrenze, stehen Ulbricht und Chruschtschow fortan in ständigem Austausch. Am 1. August führen die beiden ein über zweistündiges Gespräch. Dabei geht es auch um die „Schließung der Grenze“. Auf Nachfrage erklärt Ulbricht, dass Hauseingänge, die nach West-Berlin führen, zugemauert werden sollen. An anderen Orten würden Sperren aus Stacheldraht errichtet. Eine Gipfelkonferenz der Warschauer Pakt-Staaten vom 3. bis 5. August in Moskau mündet in dem Vorschlag an Volkskammer und Regierung der DDR, dass „um das ganze Gebiet West-Berlins […] eine verlässliche Bewachung und eine wirksame Kontrolle gewährleistet wird“. Das Protokoll der SED-Politbürositzung vom 7. August erwähnt zwar nicht direkt „Grenzsperren“, jedoch den „Beginn der vorgesehenen Maßnahmen von Sonnabend auf Sonntag aufgrund des Beschlusses des Ministerrats“. Tatsächlich beschließt die DDR-Regierung an einem Sonnabend, den 12. August, nach einem Sommerfest in Ulbrichts Landhaus am Döllnsee mit Kaffee, Kuchen und Abendbrot die Grenzschließung zu West-Berlin.

Nur „zeitweilige“ Grenzschließung geplant

West-Berliner Polizisten schauen im Sommer 1961 auf den Grenzzaun am Potsdamer Platz.

West-Berliner Polizisten schauen im August 1961 auf den Grenzzaun am Potsdamer Platz.

Laut dem Historiker Gerhard Wettig geht es Chruschtschow zunächst nur um eine „zeitweilige Schließung der innerstädtischen Grenze“. Nach einem Friedensvertrag samt DDR-Kontrolle über die West-Berliner Zugangswege – was unweigerlich das Ende der ostdeutschen Massenflucht bedeutet hätte – sollen die Grenzsperren wieder beseitigt werden. Dass die Abriegelungsmaßnahmen nur zeitweiligen Charakter haben sollen, wird Wettig zufolge auch durch die von Chruschtschow genehmigten Anlagen deutlich: „Zu Anfang wurde keine feste Mauer, sondern ein leicht wieder zu beseitigendes Stacheldrahthindernis mit Teilabschnitten aus Leichtmauerwerk errichtet.“ Auch der für die Grenzschließung seit Ende Juli arbeitende Einsatzstab unter Leitung von Erich Honecker plant nur mit Drahtsperren, ergänzt durch einzelne Leichtmauern. Der Bau einer festen Mauer ist nicht vorgesehen.

Provisorische Sperren und Drahtzäune

Volkspolizisten beim Errichten von Stacheldrahtsperren am Potsdamer Platz.

Volkspolizisten beim Errichten von Stacheldrahtsperren am Potsdamer Platz.

So geschieht es auch. In den frühen Morgenstunden des 13. August 1961 riegeln 5.000 Grenzpolizisten, 5.000 Bereitschafts- und Schutzpolizisten sowie 4.500 Angehörige der Kampfgruppen der DDR die Sektorengrenze nach West-Berlin ab. Sie schließen die meisten Übergänge und errichten provisorische Sperren und Drahtzäune. In der Bernauer Straße stehen die Häuser einer Seite im Osten, der angrenzende Fußweg liegt im Westen. Hier werden die Ausgänge zugemauert, die Fenster mit Stacheldraht versperrt. Die eigentliche Grenzschließung obliegt Kräften des Innenministeriums. Die militärische Absicherung in der zweiten Staffel übernehmen 7.000 NVA-Soldaten, die einen Kilometer entfernt stehen. Sowjetische Truppen bilden eine dritte Sicherungsstaffel um Berlin. Aus Sicht von Ulbricht und Chruschtschow ist die Schließung der Sektorengrenze ein Erfolg. Sie trifft den Westen unvorbereitet. Eine militärische Eskalation bleibt aus.

Demarkationslinien nicht immer eingehalten

Stacheldrahtzaun und Panzersperren in der Leipziger Straße von Berlin, Sommer 1961.

Stacheldrahtzaun und Panzersperren in der Leipziger Straße.

An der Grenze selbst läuft anfangs nicht alles glatt. Mancherorts fehlt es an Sperrmitteln. Man behilft sich mit rausgerissenen Pflastersteinen oder von Baustellen entwendeten Hohlblocksteinen. Auch die von Honeckers „konspirativen Mitarbeitern“ in Katasterämtern ermittelten Demarkationslinien können nicht immer eingehalten werden. Mauer-Museumschef Moser-Metius erinnert sich an eine Episode, die ihm der damalige Grenzsicherungskommandeur Günter Ganßauge später schildert: Dessen Leute sollen am 13. August ihren Zaun entlang eines alten Reitweges im Tiergarten bauen, der aber mittlerweile zugewachsen ist. Ganßauge beschließt daraufhin, den Grenzzaun auf die Bortsteinkante an der Ebertstraße zurückzuverlegen.

Grenzdurchbrüche befördern Mauerbau

VP-Oberwachtmeister Conrad Schumann springt am 15. August 1961 über Stacheldraht nach West-Berlin.

Der Bereitschaftspolizist Conrad Schumann springt am 15. August 1961 über ein Stacheldraht-Hindernis in den Westen.

Im Umgang mit protestierenden Menschen reagieren viele Sicherheitskräfte unsicher und nervös. Das gilt auch gegenüber Flüchtlingen. Im Laufe des 13. Oktober versammeln sich viele Ost-Berliner an den Grenzabsperrungen, um die Gelegenheit zur Flucht zu nutzen. Trotz der Absperrmaßnahmen können bis 16 Uhr 800 Menschen in den Westen entkommen. Auch Volkspolizisten, die die Grenzanlagen bewachen sollen, setzen sich nach West-Berlin ab. Der bekannteste ist der aus Sachsen stammende Bereitschaftspolizist Conrad Schumann. Er flieht am 15. August 1961 durch einen Sprung über eine Rolle Stacheldraht in den Westen. Erst die unerwartet vielen Grenzdurchbrüche lassen den Bau einer festen Mauer notwendig erscheinen. Am selben Tag, an dem Schumann seinen „Sprung in die Freiheit“ vollzieht, beschließt das SED-Politbüro die Ausarbeitung von Plänen zum „Ausbau der Grenzsicherung“ und den „Übergang in eine reguläre Grenzsicherung“. Das ist der Startschuss zum wirklichen Mauerbau am 17. August 1961.

Vom Mäuerchen zur massiven Beton-Mauer

Maurerkolonne errichtet am 18. August 1961 unter Aufsicht von Volkspolizisten am Potsdamer Platz eine Mauer.

Eine Maurer-Kolonne errichtet am 18. August 1961 unter Aufsicht von Volkspolizisten am Potsdamer Platz eine Mauer.

Eine der ersten brusthohen Mauern wird nach Angaben von Mauer-Museumschef Jörg Moser-Metius am Morgen des 17. August an der Sandkrugbrücke errichtet. Diese ersten Mäuerchen fallen um, weil sie nicht genug Standfläche haben. Obendrein sind sie viel zu klein, weswegen man Betonriegel draufsetzt. „Das war die erste Mauer.“ Später werden Fensterstürze mit Abweisern auf die Mauern gebaut. Der zweite Mauer-Typ ist damit geboren. Schließlich werden Betonplatten aus dem Straßenbau gegen die Mauern gestapelt, um ihnen mehr Standfestigkeit zu geben. Tonnen von Material und eine riesige Logistik werden in der Folge benötigt, erklärt Moser-Metius: „Damit war das Wohnungsbauprogramm der DDR auf viele Jahre hinaus tot. Alles floss in den Mauerbau.“

Dafür, dass die Berliner Mauer ursprünglich gar nicht gebaut werden sollte, hat sie ziemlich viel Material und Geld verschlungen – und auch sehr lange existiert. Der sowjetische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow soll – nach der Erinnerung seines Sohnes – bei seinem Entschluss 1961 gar nicht an die „Errichtung einer undurchdringlichen Beton-Mauer gedacht haben. Das sei eine rein [ost-]deutsche Erfindung“ gewesen. Mit Beton konnten die Deutschen eben schon immer ganz gut.

Verstärkung der Mauer am Brandenburger Tor, vermutlich 1962.

Verstärkung der Berliner Mauer am Brandenburger Tor, vermutlich 1962.

  • Harrison, Hope M.: Ulbrichts Mauer. Wie die SED Chruschtschows Widerstand gegen den Mauerbau brach. Aus dem Amerikanischen von Klaus-Dieter Schmidt, Berlin 2011.
  • Hertle, Hans-Hermann: Die Berliner Mauer. Biografie eines Bauwerks, Berlin 2015.
  • Wettig, Gerhard: Chruschtschows Berlin-Krise 1958 bis 1963. Drohpolitik und Mauerbau, München 2006.
  • Wilke, Manfred: Der Weg zur Mauer. Stationen der Teilungsgeschichte, Berlin 2011.

Bewaffnete Männer in einer Reihe. Darüber der Schriftzug Mauerbau 1961.

Ein Junge und ein Mädchen stehen sich - getrennt durch eine virtuelle Mauer - gegenüber. Beschriftung: "OstWest Zeitzeugen, Mauerjahre in AR". Logo: ARD

Jugendliche fragen, Zeitzeugen antworten

Geschäftsführer Jörg Moser-Metius vor dem Mauer-Museum am Leipziger Platz in Berlin.