Am Donnerstagnachmittag (13. August) ereignete sich im Kölner Stadtteil Junkersdorf ein furchtbarer Vorfall. Direkt gegenüber einer Baustelle verlor ein Mann bei einem Arbeitsunfall sein Leben.

Laut Angaben einer Feuerwehrsprecherin sollte dort ein Lastwagen einen anderen Lkw abschleppen. Dabei klemmte ein massives Hydraulikgerät den Mann plötzlich ein.

📌 Die wichtigsten Notfall- und Hilfetelefonnummern

  • Notruf für Feuerwehr & Rettungsdienst (112): Für lebensbedrohliche Notfälle, Unfälle, Brände oder medizinische Akutfälle. Funktioniert europaweit kostenfrei.
  • Notruf der Polizei (110): Für Verbrechen, akute Bedrohungen, schwere Verkehrsunfälle und Einbrüche.
  • Ärztlicher Bereitschaftsdienst (116 117): Für akut erkrankte Patienten, deren Beschwerden nicht lebensbedrohlich sind, wenn die normalen Hausarztpraxen geschlossen sind (z. B. nachts oder am Wochenende).
  • Giftnotruf (regional unterschiedlich): Bei Verdacht auf Vergiftungen durch Medikamente, Pflanzen oder Chemikalien (z. B. Berlin/Brandenburg: 030 19240; NRW: 0228 19240).
  • Sperr-Notruf für Karten & Ausweise (116 116): Zur sofortigen Sperrung von EC-Karten, Kreditkarten, Online-Banking-Zugängen oder dem elektronischen Personalausweis.
  • Telefonseelsorge (0800 111 0 111 oder 0800 111 0 222): Anonyme, kostenlose Beratung und Unterstützung rund um die Uhr bei seelischen Krisen, Depressionen oder Überlastung.

Großaufgebot der Rettungskräfte kämpft vergeblich

Für das Unfallopfer kam bedauerlicherweise jede medizinische Hilfe zu spät. Noch direkt an der Unglücksstelle erlag der Verunglückte seinen schweren Verletzungen.

Sofort rückten Feuerwehr und Rettungsdienst mit einem großen Aufgebot an. Insgesamt 36 Einsatzkräfte eilten mit 15 Fahrzeugen zum Ort des Geschehens.

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Da es sich um einen tödlichen Arbeitsunfall handelt, hat nun die Bezirksregierung Köln die genauen Ermittlungen zum Hergang übernommen.