„Es wird eine Reaktion geben“

Trainer Stamm schwört Dynamo Dresden auf Darmstadt ein

14.08.2026 – 11:49 UhrLesedauer: 1 Min.

Trainer Thomas Stamm am vergangenen Sonntag: Der 43-Jährige war sichtlich unzufrieden und erwartet gegen Darmstadt 98 eine Reaktion seines Teams.Vergrößern des Bildes

Trainer Thomas Stamm am vergangenen Sonntag: Der 43-Jährige war sichtlich unzufrieden und erwartet gegen Darmstadt 98 eine Reaktion seines Teams. (Quelle: IMAGO/Scott W. Coleman)

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Am Sonntag empfängt Dynamo die Lilien zum ersten Heimspiel der Saison. Der Trainer warnt vor einer konkreten Stärke des Gegners – und kennt die eigene Schwachstelle.

Nach der klaren Auftaktpleite beim 1. FC Nürnberg (0:3) ist Fußball-Zweitligist Dynamo Dresden auf Wiedergutmachung aus. „Es muss und wird eine Reaktion geben“, kündigte Trainer Thomas Stamm vor dem ersten Heimspiel am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) gegen Darmstadt 98 an.

Stamm sprach vor allem die Präsenz und Wachheit bei gegnerischen Standards an. „Wir haben von den insgesamt sieben Gegentoren in der Vorbereitung und in Nürnberg fünf durch Standrads kassiert. Das haben wir noch einmal aufgearbeitet“, sagte Stamm auch in Richtung der Darmstadt-Begegnung. „Da kommt viel Wucht auf uns zu“, so der Coach und hob die enorme Körpergröße und Körperlichkeit bei einigen 98-Spielern hervor. Man dürfe sie nicht in die Räume kommen lassen, wo es gefährlich wird. Man müsse alles dafür tun, dass es wenig Eckbälle gebe, forderte Stamm.

Fünf Gegentore nach Standards – Dynamos Schwachstelle?

Aber auch Freistöße in Tornähe müssten weitgehend vermieden werden. „Es geht darum, wie man Zweikämpfe führt, wie viele Standardsituationen du zulässt“, sagte Stamm. Wenn man gefühlt 800 Eckbälle verteidigen müsse, sei die Wahrscheinlichkeit groß, dass man dadurch auch Gegentore kassiere.

Mit dem Team habe Stamm das selbstkritisch vor der Darmstadt-Partie aufgearbeitet.