Stefan Stegemann, CEO von Borussia Mönchengladbach, hatte im Vorfeld des Saisoneröffnungsspiels gegen Aston Villa (2:1) für Akzeptanz für die Vermarktung des Stadionnamens geworben. Das Spiel gegen den Europa-League-Sieger war das erste seit der Umbenennung der Gladbacher Arena in den „Ista-Borussia-Park“. Der Energiedienstleister zahlt bis 2031 4,5 bis fünf Millionen Euro pro Saison für die Namensrechte.