Der „Ort der Stille“ ist laut der Bergischen Universität als offen gestalteter, interreligiös und weltanschaulich neutraler Raum konzipiert. Er biete Gelegenheit zur individuellen Nutzung und zum stillen Verweilen und verstehe sich als ein Ort der Achtsamkeit und Besinnung für die gesamte Universitätsgemeinschaft. Damit ergänze er die bestehenden Aufenthalts- und Erholungsangebote auf dem Campus um eine „neue Qualität der Ruhe“.

Campus Grifflenberg: „Ort der Stille“ für bewusste Pausen und stille Momente

Der Raum befindet sich direkt am Haupteingang des Campus Grifflenberg und ist

  • montags bis freitags von 8 bis 22 Uhr,
  • samstags von 10 bis 22 Uhr und
  • sonntags von 10 bis 19 Uhr

frei zugänglich.

Er ist nicht als Arbeits- oder Lernraum vorgesehen, sondern als Raum für bewusste Pausen und stille Momente. Diese klare Zweckbestimmung unterstütze die besondere Atmosphäre des Ortes und trage dazu bei, ihn als geschützten Raum der Ruhe für alle nutzbar zu machen.

Beitrag zur Aufenthaltsqualität auf dem Campus Grifflenberg

Die Universität legt zudem besonderen Wert auf Gleichberechtigung und die Anerkennung aller geschlechtlichen Identitäten sowie auf einen diskriminierungsfreien Umgang. „Mit dem ‚Ort der Stille‘ schaffen wir einen Raum, der Entlastung ermöglicht und zur Aufenthaltsqualität auf dem Campus beiträgt. Er ergänzt das Campusleben um eine wichtige Dimension der Ruhe und Achtsamkeit“, betont Uni-Rektorin Prof. Dr. Birgitta Wolff. »red«