- 16:35 Uhr: ➤ Offiziell: BVB holt Offensivspieler trotz Fanprotesten in Griechenland
- 14:22 Uhr: BVB verleiht Ramaj nach Kopenhagen
- 12:57 Uhr: Medien: RB Leipzig an El Mala interessiert
- 12:44 Uhr: Griechische Ultras wollen BVB-Transfer verhindern
- 11:22 Uhr: Eintracht Frankfurt will nach 0:7-Pleite neuen Torhüter
- 08:49 Uhr: Wechsel von Rodri nach Barcelona wohl bald fix
➤ Offiziell: BVB holt Offensivspieler trotz Fanprotesten in Griechenland
Der Wechsel des griechischen Offensivspielers Giannis Konstantelias zu Borussia Dortmund ist perfekt. Der deutsche Fußball-Vizemeister gab die Verpflichtung des 23-Jährige am Montag bekannt. Konstantelias erhält einen Fünfjahresvertrag, die Dortmunder zahlen Medienberichten zufolge rund 30 Millionen Euro Ablöse an PAOK Saloniki.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Giannis einen talentierten Offensivspieler von uns begeistert haben, dessen Entwicklung wir schon seit längerer Zeit verfolgt haben“, sagte Sport-Geschäftsführer Lars Ricken. „Mit seinen 23 Jahren ist er noch ein relativ junger Spieler, der gleichzeitig aber auch schon viel Erfahrung mitbringt. Wir möchten den Verantwortlichen von PAOK Thessaloniki in dem Zuge danken für die jederzeit respektvollen und konstruktiven Gespräche rund um die Verpflichtung von Giannis.“
Konstantelias stammt aus der Jugend von PAOK, 2023 debütierte der flexible Offensivdribbler für die griechische Nationalmannschaft. Inzwischen hat er 18 Länderspiele absolviert und dabei vier Tore erzielt.
Begleitet wurde der Wechsel von Fanprotesten in Griechenland. Schon im Vorjahr hatten sich Anhänger gegen einen Wechsel des Spielers aus der eigenen Jugend gestellt und den Druck auf die Klubführung erhöht, in letzter Sekunde platzte der Transfer zum VfB Stuttgart.
Der BVB hatte sich nach den geplatzten Verhandlungen um Said El Mala auf einen Plan B fokussiert. „Wir haben einige Spieler im Kopf, die uns noch verstärken können“, sagte Sportdirektor Ole Book. Rund 20 Millionen Euro sollen Medienberichten zufolge an die PSV Eindhoven für den niederländischen Mittelfeldspieler Joey Veerman fließen. Dazu ist Außenverteidiger Héctor Fort vom FC Barcelona im Gespräch. (SID)
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Weitere Transfer-News vom 17. AugustBVB verleiht Ramaj nach Kopenhagen
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat Torhüter Diant Ramaj erneut verliehen. Wie der Vizemeister am Montag mitteilte, läuft der 24-Jährige in der kommenden Saison für den FC Kopenhagen auf. An den dänischen Rekordmeister war Ramaj bereits in der Rückrunde der Saison 2024/25 ausgeliehen. In der vergangenen Spielzeit spielte er leihweise beim 1. FC Heidenheim. Sein Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2029, ein Pflichtspiel für die Westfalen hat Ramaj noch nicht bestritten. Beim BVB ist Gregor Kobel als klare Nummer eins gesetzt.
In Kopenhagen trifft er unter anderem auf den früheren Dortmunder Youssoufa Moukoko. Sein neuer Trainer wird der Ex-Mainzer Bo Svensson, der in der Bundesliga neben den Rheinhessen auch Union Berlin trainierte. (SID)
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Medien: RB Leipzig an El Mala interessiert
Die Transfergerüchte um Said El Mala reißen nicht ab: Nach dem geplatzten Deal mit Borussia Dortmund soll RB Leipzig am Jungstar des 1. FC Köln interessiert sein. Dies berichten die Sport Bild und Bild. Demnach habe es zwar noch kein Angebot gegeben, RB soll jedoch planen, 50 Millionen Euro feste Ablöse zu bieten, dazu fünf Millionen an leicht zu erreichenden Boni und fünf Millionen für außergewöhnliche Erfolge.
Den Berichten zufolge soll der Leipziger Aufsichtsrat in der laufenden Woche über eine mögliche Investition in den 19-Jährigen entscheiden. Zuletzt hatte auch Diego Moreira von Racing Straßburg als Kandidat gegolten. RB sucht aktuell nach einem Ersatz für den für 125 Millionen Euro zu Real Madrid abgewanderten Flügelspieler Yan Diomande.
Am vergangenen Freitag war bekannt geworden, dass Dortmund aus dem El-Mala-Poker aussteigt, nachdem Köln mehrere Angebote ausgeschlagen hatte. Laut Sky und Bild hatte der BVB 46 Millionen Euro feste Ablöse plus Boni geboten. El Mala, der in seiner Premierensaison in der Bundesliga 13 Treffer erzielte und fünf Tore vorbereitete, besitzt noch einen Vertrag bis 2030. (SID)
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Griechische Ultras wollen BVB-Transfer verhindern
Fußball-Bundesligist Borussia Dortmund hat nach dem verpassten Transfer von Said El Mala wohl eine Alternative für die Offensive gefunden. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge stehen die Dortmunder kurz vor der Verpflichtung des griechischen Mittelfeldspielers Giannis Konstantelias, rund 32 Millionen Euro soll der 23-Jährige kosten.
Konstantelias spielt aktuell für den griechischen Erstligisten PAOK Thessaloniki. Für den Klub stand der 18-fache Nationalspieler in seinen jungen Jahren bereits in 190 Spielen auf dem Platz und erzielte dabei 44 Tore und gab 26 Vorlagen.
Das Problem: Die im Verein durchaus einflussreiche Fanszene von PAOK ist über den Wechsel überhaupt nicht glücklich und formt Widerstand. „Die Fahne von PAOK wird für immer am Mast wehen. Trotz aller Besserwisser und Pessimisten hat das PAOK-Volk nur eine Forderung: Giannis Konstantelias, der größte Fußballer, der nach Giorgos Koudas das Trikot unseres Vereins getragen hat, soll weiterhin das Trikot mit dem Doppelkopf auf der Brust tragen“, schreiben die Fans. Die unter dem Namen „Gate 4“ bekannten Ultras des Klubs sollen sogar in die Büros des Vereins eingedrungen sein und fordern einen Austausch mit Klubpräsident Ivan Savvidis.
Schon vor einem Jahr stand Konstantelias vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart. Doch auch hier scheiterte der Wechsel in die Bundesliga, nachdem die Fans Druck auf die Klubführung ausgeübt hatten. (jum/dpa)
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Eintracht Frankfurt will nach 0:7-Pleite neuen Torhüter
Auf der Suche nach einer neuen Nummer 1 hat Eintracht Frankfurt Noah Atubolu vom Ligarivalen SC Freiburg offenbar als Wunschlösung auserkoren. Das berichtet der „kicker“. Demnach sollen sich die Hessen mit einer Verpflichtung des 24-Jährigen, der die Freiburger im Sommer verlassen will, beschäftigen.
Zuletzt wurden SSC Neapel, Olympique Marseille und AFC Bournemouth als mögliche neue Vereine von Atubolu genannt. Ein Transfer ist bislang aber immer noch nicht zustande gekommen. Freiburg hatte auf den Wechselwunsch des langjährigen U21-Nationaltorwarts schon frühzeitig mit der Verpflichtung von Mio Backhaus (Werder Bremen) reagiert.
Die Eintracht hatte für die kommende Saison ursprünglich weiter mit dem Duo Kaua Santos und Michael Zetterer geplant. Doch beide konnten in der Vorbereitung – wie schon in der vergangenen Spielzeit – nicht restlos überzeugen.
Nach dem 0:7-Debakel im Test beim FC Brentford am vergangenen Samstag soll es laut „kicker“ nun ein Umdenken bei den Verantwortlichen gegeben haben. Fraglich ist allerdings, ob ein Transfer von Atubolu für Frankfurt finanziell überhaupt zu stemmen ist. Immerhin soll Freiburg eine Ablösesumme von bis zu 20 Millionen Euro fordern. (dpa)
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Wechsel von Rodri nach Barcelona wohl bald fix
Trainer Hansi Flick darf sich beim FC Barcelona auf Spaniens Weltmeisterkapitän Rodri freuen. Wie unter anderem „The Athletic“ berichtet, haben sich der katalanische Traditionsclub und Premier-League-Verein Manchester City grundsätzlich auf einen Transfer des Mittelfeldspielers in Höhe von 76,5 Millionen Euro Ablöse geeinigt.
Als Basissumme sollen die Engländer nach einer Erhöhung des Angebots aus Barcelona nun 60 Millionen Euro für den 30-Jährigen erhalten, der Rest sind Bonuszahlungen. Rodris Vertrag in Manchester ist nur noch eine Saison gültig. In Barcelona soll der Kapitän von Spaniens Weltmeisterteam angeblich für vier Jahre unterschreiben. Offizielle Mitteilungen lagen zu der Personalie zunächst nicht vor.
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Flick kann Rodri, der 2019 von Atlético Madrid nach Manchester gewechselt war, gut gebrauchen. Der ehemalige Coach des FC Bayern und der deutschen Nationalmannschaft muss auf unbestimmte Zeit auf Mittelfeldspieler Frenkie de Jong verzichten. Der 29 Jahre alte Niederländer hatte sich bei der WM einen Innenbandriss im rechten Knie zugezogen, wie erst nach dem Turnier bekanntgegeben wurde. (dpa)
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Mit Material von dpa und SID