Im Münchner Osten

Nach Badeunfall: Mädchen wohl außer Lebensgefahr

Aktualisiert am 17.08.2026 – 18:38 UhrLesedauer: 1 Min.

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Der Heimstettener See im Münchner Osten (Archivbild): Nach einem Badeunfall schweben zwei Mädchen nicht mehr in Lebensgefahr. (Quelle: LakoPress via www.imago-images.de/imago)

Ein achtjähriges und ein 15-jähriges Mädchen gerieten am Samstag in Not und wurden reanimiert. Jetzt gibt es ein Update zu ihrem Gesundheitszustand.

Nach einem Badeunfall mit zwei lebensgefährlich verletzten Mädchen sind die beiden außer Lebensgefahr. Das teilte die Polizei am Montag nach übereinstimmenden Medienberichten mit. Laut „Süddeutscher Zeitung“ liegen die Mädchen noch in Münchner Krankenhäusern im Koma. Laut Polizei bestehe aber keine akute Lebensgefahr mehr.

Die Acht- und die 15-Jährige waren am Samstag gegen 17.40 Uhr im Uferbereich in eine Notlage geraten und unter Wasser gekommen. Am Ufer wurden sie daraufhin reanimiert.

Zeugen, die die Situation beobachtet hatten, setzten den Notruf ab. Kräfte der Wasserwacht des Roten Kreuzes, der DLRG, der Polizei und der Feuerwehr bargen die Mädchen und brachten sie ans Ufer. Auch anwesende Badegäste halfen bei der Bergung. Zur weiteren Behandlung wurden beide in Münchner Krankenhäuser gebracht, mindestens ein Rettungshubschrauber war im Einsatz.

Die Polizei bat Personen, die im fraglichen Zeitraum am Heimstettener See Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 089/2910-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.