Das ist konsequent! Großbritanniens neuer Premier Andy Burnham hat eindrucksvoll unterstrichen, dass er die strikte Asylpolitik seines Vorgängers Keir Starmer fortzusetzen gedenkt. Als Beweis seiner Unbeirrtheit wies er die britischen Einwanderungsbehörden an, einem Flüchtlingspaar aus den USA die Einreise zu verweigern.

Die Vereinigten Staaten würden zwar nicht mehr als sicheres Herkunftsland gelten, so der Premier. Dennoch bestehe berechtigter Grund zur Sorge, dass die 45-Jährige und ihr 41-jähriger Mann für erhebliche Unruhen im Umfeld des offiziellen Staatsoberhauptes von Großbritannien sorgen könnten.

Paar bloß Wirtschaftsflüchtlinge?

Zudem lägen Informationen vor, wonach das Paar mit seinen zwei Kindern die Dienste eines obskuren Schleuserrings in Anspruch genommen habe. „Die Vereinigung operiert unter dem Namen Netflix und soll die Familie unter erheblichen finanziellen Druck gesetzt haben, falls sie nicht nach England flüchtet“, so Burnham. Vom Zusammenbruch der Existenz soll angesichts des anspruchsvollen Lebensstils des Paares sogar die Rede sein.

Als besonders dreist wurde empfunden, dass die beiden US-Flüchtlinge als Grund für ihr Asylgesuch angaben, Teil des britischen Königshauses zu sein und aus tief empfundener Zuneigung wieder näher an die Familie rücken zu wollen. „Ich denke, damit sind Meghan und Harry etwas zu weit gegangen“, erklärte Burnham, der sich von dem Schritt eine deutliche Verbesserung seiner Zustimmungswerte in der englischen Bevölkerung verspricht.

Prinz William unterstützt Premier

Ein Erfolg lässt sich schon vermelden: Wie es heißt, soll sich Thronfolger Prinz William in Absprache mit seiner Frau Kate stark dafür einsetzen, dass der Labour-Politiker für seine mutige Verteidigung des Hauses Windsor zum Ritter geschlagen wird.

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