-
Zwei mit Format: Samsung Galaxy Z Fold8 und Fold8 Ultra im Test
-
Viel Power
-
Einzelbesprechungen
-
Fazit
Die Welt der großen Falt-Smartphones von Samsung bekommt mit dem Galaxy Z Fold8 mehr Auswahl. Sein neues Displayformat hebt es vom Fold8 Ultra ab. Die beiden Foldables lässt sich Samsung teuer bezahlen: Das Fold8 kostet zwischen 1999 und 2599 Euro, für das Ultra muss man zwischen 2199 und 2799 Euro auf den Tisch legen.
Zunächst zu den Gemeinsamkeiten der beiden Geräte: Die zwei neuen Foldables sind zusammengeklappt nicht dicker als viele normale Smartphones, und auch nicht viel schwerer. Die aus dem üblichen Materialmix aus Aluminium und Glas konstruierten Gehäuse sind tadellos verarbeitet, halten Wasser dank Schutzart IP48 ebenso gut aus wie viele aktuelle Smartphones und dürfen auch untertauchen. Der Staubschutz ist indes nicht so stark wie bei vielen Top-Smartphones oder Googles Foldable Pixel 11 Pro Fold, das über IP68-Schutz verfügt. Sie funken im 5G-Netz und im schnellen Wi-Fi 7, lassen keine Speichererweiterung zu und nehmen eine physische SIM-Karte ebenso auf wie eine programmierbare eSIM. Die Designsprache entspricht der Fold-Generation aus dem vergangenen Jahr, das Galaxy Z Fold8 Ultra ist von seinem Vorgänger optisch kaum zu unterscheiden. An der Vorderseite tragen sie formatfüllende Bildschirme, innen ein biegsames Panel.
- Samsung führt ein neues Format für seine Foldables ein.
- Beide Modelle des Galaxy Z Fold8 sind ähnlich ausgestattet.
- Die Android-Oberfläche One UI unterstützt die großen Displays sinnvoll.
Man klappt die Geräte auf und zu wie ein Buch. Der Falz in der Mitte des inneren Displays ist kaum noch zu sehen und zu fühlen. Das mag sich zwar unter Umständen nach einigen Jahren konstanter Nutzung ändern, ist aber erst einmal sehr positiv – Samsung hat in diesem Punkt aufgeschlossen und liegt auf einer Höhe mit den chinesischen Foldable-Herstellern, die ihre Falten bereits früher ausgebügelt hatten.
Das war die Leseprobe unseres heise-Plus-Artikels „Zwei mit Format: Samsung Galaxy Z Fold8 und Fold8 Ultra im Test“.
Mit einem heise-Plus-Abo können Sie den ganzen Artikel lesen.
Dieser Link ist leider nicht mehr gültig.
Links zu verschenkten Artikeln werden ungültig,
wenn diese älter als 7 Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.
Sie benötigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen – ohne Verpflichtung!