In den vergangenen Wochen wurde im Fortuna-Umfeld häufig über einen Spieler gesprochen, der eigentlich etwas aus dem Fokus genommen werden sollte: Sascha Risch verlor nach einer starken ersten Vorbereitung als Fortuna-Profi aufgrund privater Gründe seinen Rhythmus und stand in den ersten Pflichtspielen nicht in der Startelf. Das Problem für Trainer Alexander Ende: Risch war seit Beginn der Vorbereitung der einzige gelernte Linksverteidiger, der ihm zur Verfügung stand. Kaden Amaniampong und Steven van der Sloot waren nur Notlösungen, die es in den beiden Partien eher schlecht als recht auf links lösten. Nun zeichnet sich aber baldige Entspannung auf der Linksverteidigerposition ab – nicht nur wegen des bevorstehenden Risch-Comebacks in der ersten Elf.