Deutsche Behörden haben zwei Handfeuerwaffen und Munition in einem Wald an der Grenze zwischen den Bundesländern Berlin und Brandenburg entdeckt.
Laut einem Korrespondenten von TTXVN in Berlin sagte der deutsche Bundesinnenminister Alexander Dobrindt, dass die Sicherheitsbehörden davon ausgehen, dass die dort versteckten Waffen und Munition für einen Anschlag vorbereitet worden sein könnten.
Die örtlichen Behörden haben einen Verdächtigen identifiziert, der sich derzeit in Rumänien in Haft befindet. Ihm werden Spionage und die Vorbereitung schwerer Gewalttaten vorgeworfen, die die nationale Sicherheit Deutschlands gefährden.
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Minister Dobrindt erklärte, er könne eine ausländische Beteiligung nicht ausschließen, nannte aber weder die Ziele des Anschlags noch Details zu den Verdächtigen, da die Ermittlungen noch andauern. Laut Dobrindt verdeutliche der Vorfall die hohe Bedrohungslage für Deutschland.
Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) erhielt im vergangenen Jahr konkrete Hinweise auf den Versteckort der Waffen. Dort wurden zwei Handfeuerwaffen und Munition gefunden, woraufhin das BfV die Polizei informierte.
Nach der Entdeckung des Waffenverstecks sicherten die Ermittler den Fundort und überwachten ihn mit technischer Ausrüstung, um die Person dahinter oder die Person, die die Waffen abholte, zu identifizieren.
Das Gebiet gilt nun als inaktiv, möglicherweise weil die Beteiligten eine Überwachung bemerkten. Um die Sicherheit zu gewährleisten, entschärften Experten die Waffen und installierten Peilsender.
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Der Vorfall ereignete sich inmitten jüngster Warnungen aus Deutschland vor dem zunehmenden Risiko von Sabotageakten und Angriffen auf die kritische Infrastruktur des Landes.
Quelle: https://www.vietnamplus.vn/luc-luong-chuc-nang-duc-phat-hien-kho-vu-khi-bi-mat-gan-berlin-post1131682.vnp