
AUDIO: Souveräner Auftritt: RB Leipzig gewinnt nach Blitzstart (1 Min)
Fußball | DFB-Pokal
Stand: 22.08.2026 20:07 Uhr
Früh getroffen, spät alles klar gemacht: RB Leipzig hat bei Eintracht Trier mit der von Neu-Trainer geforderten Souveränität die zweite Runde im DFB-Pokal erreicht. Der 6:0-Sieg für die Sachsen war dabei nie in Gefahr.
Die Gäste aus der Messestadt begannen forsch, zogen die Partie schnell an sich. Und gingen prompt in Führung. Ezechiel Banzuzi wurde steil geschickt, legte quer auf Brajan Gruda, der aus Nahdistanz nur einschieben musste (3. Minute). Gruda drückte in den ersten Momenten weiter dem Spiel seinen Stempel auf, hatte nach einer Ecke die Chance zu erhöhen. Christopher Spang konnte noch klären, am langen Pfosten staubte Willi Orban aber zum zweiten Tor (6.) ab.
Ende
22.08.2026
18:00 Uhr
Aufstellung
L. Wechsel – E. Dittrich (73. F. Lohei), G. Pelzer, C. Spang, F. Rahn, J. Held – M. Kritzer (46. Ö. Yavuz) – J. Singer (63. S. Tekerci), C. Wähling (63. S. Blum) – T. Gaida, T. Sausen (82. D. Kinscher)
M. Vandevoordt – D. Raum (64. M. Finkgräfe), C. Lukeba, W. Orbán, R. Baku (64. B. Henrichs) – N. Seiwald (80. A. Vermeeren) – E. Banzuzi, B. Gruda – A. Nusa, T. Gomis (64. R. Reitz), J. Bakayoko (64. C. Harder)
Tore
- 0:1 B. Gruda (3.)
- 0:2 W. Orbán (6.)
- 0:3 R. Baku (45. +1)
- 0:4 C. Harder (76.)
- 0:5 A. Nusa (90. +2)
- 0:6 E. Banzuzi (90. +5)
Fußball, DFB-Pokal (M)
Harder erhöht, Nusa und Banzuzi machen es deutlich
Es folgte Einbahnstraßenfußball des Favoriten, der aber den dritten Treffer nicht nachlegte, auch wenn die Sachsen zwei Strafstöße hätten haben können. Und als die Eintracht auf einmal zu einer großen Chance durch Tim Sausen (44.) kam, netzte Ridle Baku zur Entscheidung. Eine Ecke legte ein Leipziger zurück, der Nationalspieler hielt einfach drauf, Gianluca Pelzer fälschte unhaltbar ab.
Nach dem Pausentee passierte nicht mehr allzu viel. Der Bundesligist blieb tonangebend, erhöhte durch den eingewechselten Conrad Harder nach Hereingabe von Neuzugang Rocco Reitz zum 4:0 (76.). Trier blieb stets bemüht, hätte sich ein Tor verdient. Musste aber am Ende hochverdient die Segel streichen, nachdem Antonio Nusa fast mit dem Schlusspfiff (90.+2) den nächsten Treffer bescherte. Banzuzi machte dann in der fünften Minute der Nachspielzeit den Deckel auf eine über weite Strecken einseitige Partie.

Fußball | Bundesliga
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