Eintracht-Wunschlösung

Kommt Atubolu zur SGE? Trainer äußert sich

24.08.2026 – 12:08 UhrLesedauer: 1 Min.

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Noah Atubolu könnte das Torwartproblem bei Eintracht Frankfurt lösen (Archivbild): Er will schon länger den SC Freiburg verlassen. (Quelle: Silas Stein/dpa/dpa-bilder)

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Noah Atubolu wollte Freiburg im Sommer verlassen – bei Eintracht Frankfurt gilt er als Wunschlösung. Sein Trainer äußert sich nun zur Situation des Keepers.

SC Freiburgs Trainer Julian Schuster sieht Eintracht Frankfurt als mögliche nächste Station für Torhüter Noah Atubolu. Schuster äußerte sich nach dem 5:1-Sieg seiner Mannschaft in der ersten DFB-Pokalrunde bei Fortuna Düsseldorf zu dem 24-Jährigen, wie die Deutsche Presse-Agentur berichtet.

„Frankfurt ist natürlich ein sehr, sehr großer Verein in Deutschland. Von daher kann das eine Möglichkeit sein, dann eben auch da zwischen den Pfosten zu stehen“, sagte Schuster über den früheren Juniorennationaltorwart. Bei den Hessen soll Atubolu als Wunschlösung gelten.

Atubolu vor Freiburg-Abgang

Der Keeper war in den vergangenen drei Spielzeiten die Nummer eins beim SC Freiburg. Im Sommer wollte er den Verein verlassen, vorzugsweise in Richtung Premier League. Ein Wechsel kam jedoch nicht zustande. Freiburg hat mit Mio Backhaus von Werder Bremen bereits einen Nachfolger verpflichtet und plant sportlich nicht mehr mit Atubolu.

Schuster betonte dennoch, dass der Verein seiner Pflicht nachkomme: „Wir sind immer wieder im Austausch und integrieren ihn immer wieder auch bei uns dann entsprechend ins Training. Das ist unsere Aufgabe, unsere Pflicht, dann eben auch, wenn jemand unter Vertrag steht und das tut er.“ Weiter sagte der Trainer: „Wir gucken, dass wir ihn auch entsprechend belasten und trainieren und dass er da auch auf einem guten Level ist.“