
Stand: 26.08.2026 18:32 Uhr
Die Stadt Braunschweig hat ein Konzept für den Umgang mit zunehmender Hitze vorgelegt. Der sogenannte Hitzeaktionsplan soll Maßnahmen zusammenführen und als Grundlage für weitere Schritte dienen.
Ende September entscheidet der Rat über die Pläne, heißt es von der Stadt. Vorgesehen ist unter anderem, besonders gefährdete Bevölkerungsgruppen stärker in den Blick zu nehmen. Dazu zählen etwa ältere und gesundheitlich vorbelastete Menschen. Auch Gesundheits- und Sozialeinrichtungen sollen besser auf längere Hitzeperioden vorbereitet werden.
Bauvorhaben an steigende Temperaturen anpassen
Bereits heute nutzt die Stadt unter anderem eine Stadtklimaanalyse, um besonders stark von Hitze betroffene Gebiete zu identifizieren. Eine digitale Karte weist zudem auf kühle Orte hin. Langfristig sollen auch Stadtplanung und Bauvorhaben stärker an steigende Temperaturen angepasst werden, etwa durch mehr Möglichkeiten zur Speicherung von Regenwasser. Stimmt der Rat am 29. September zu, soll die Verwaltung konkrete Maßnahmen ausarbeiten. Erste zusätzliche Schritte könnten im Sommer 2027 umgesetzt werden.

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Dieses Thema im Programm:
NDR 1 Niedersachsen | Regional Braunschweig | 26.08.2026 | 15:00 Uhr