Laut Defense Express unterstützten ukrainische Experten des Gemeinsamen Analysezentrums für Lehren aus der Vergangenheit und bewährte Verfahren (JATEC) die NATO-Streitkräfte bei Übungen zur Drohnenabwehr in Lettland und brachten dabei ihre Erfahrungen aus dem andauernden Konflikt zwischen Russland und der Ukraine ein.
Ukrainische Experten nahmen an der dritten Phase der Übung mit dem Codenamen LCI-X 3-26 teil. Im Mittelpunkt der Tests standen die Prüfung und Integration moderner Anti-Drohnen-Lösungen zur Unterstützung der NATO-Ostflanke.
Die Übung fand in Lettland im Rahmen der Übung Baltic Trust statt, an der mehr als 1.000 Militärangehörige und Experten aus 25 NATO-Mitgliedstaaten und der Ukraine beteiligt waren.
Der Umfang der Veranstaltung ermöglichte es den Teilnehmern, ihre Abwehrfähigkeiten gegen Drohnen in einem multinationalen Umfeld zu testen.
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Im Gegensatz zu früheren Phasen ging die neueste Version von LCI-X über die reine Prüfung einzelner Anti-UAV-Komponenten hinaus. Die Teilnehmer übten die Integration mehrerer Fähigkeiten auf taktischer Ebene und deren Anbindung an NATO-Führungs- und Kontrollsysteme.
Die Experten von JATEC brachten ihre Kampferfahrung gegen russische Drohnen ein, um die Trainingsszenarien realitätsnäher zu gestalten.
Vor Beginn der eigentlichen Kampfphase gaben ukrainische Experten Empfehlungen für das Übungsszenario ab und halfen bei der Anpassung der Parameter der simulierten UAV-Bedrohung.
Insbesondere ukrainische Experten trugen dazu bei, realistischere Drohnenflugprofile auf der Grundlage ihrer Beobachtungen und Erfahrungen auf dem Schlachtfeld zu entwickeln.
Dies beinhaltet die Anpassung von Flugrouten und anderen Gefahrenparametern, um besser widerzuspiegeln, wie unbemannte Systeme im realen Kampf eingesetzt würden.
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Während der gesamten Übung überwachten und koordinierten die Mitarbeiter von JATEC die Teams, die als simulierte Gegner agierten.
Sie stellen sicher, dass sich die Teams an die vorgegebenen Routen, Flugpläne und Bedrohungsparameter halten, wodurch die an der Übung teilnehmenden NATO-Mitglieder ihre Drohnenabwehrsysteme unter realistischeren Bedingungen testen können.
Quelle: https://giaoducthoidai.vn/ukraine-ho-tro-nato-post789725.html