Wegen des Verdachts des unerlaubten Handels mit Betäubungsmitteln hat die Kriminalpolizei am Mittwoch, 26. August 2026, insgesamt acht Objekte durchsucht. Laut einer gemeinsamen Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Karlsruhe – Zweigstelle Pforzheim – und des Polizeipräsidiums Pforzheim richteten sich die Maßnahmen gegen Objekte in Pforzheim, im Enzkreis sowie in Karlsruhe.

Durchsuchungen in Pforzheim, Neuenbürg und Karlsruhe

Sechs der acht durchsuchten Objekte lagen in Pforzheim. Je eines befand sich in Karlsruhe und in Neuenbürg im Enzkreis. Die Beamten stellten geringe Mengen an Betäubungsmitteln sowie mehrere Speichermedien sicher.

Bei der Durchsuchung des Objekts in Neuenbürg machten die Ermittler einen Zufallsfund. Sie entdeckten dort mehrere selbstgebaute beziehungsweise veränderte pyrotechnische Sprengmittel. Nach derzeitigem Kenntnisstand bestand für die Allgemeinheit keine konkrete Gefahr.

Die Hintergründe der Ermittlungen, insbesondere im Zusammenhang mit dem aufgefundenen Sprengstoff, sind Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Weitere Angaben machten die Behörden derzeit nicht.

Quelle: Polizeipräsidium Pforzheim. Hinweis: Diese Meldung wurde unterstützt von KI erstellt.