Das Thema sorgt sofort wieder für eine echte Debatte in der Wuppertaler Politik: Auf die Forderung der Jungen Union, das Café Cosa als Raum für Drogensüchtige an einen anderen Standort zu verlegen und von Verwaltungsseite „endlich“ auf einen Prüfauftrag zu reagieren, hat jetzt Wuppertals Sozialdezernentin Annette Berg (SPD) reagiert. Sie stellt eine Lösung in Aussicht, die ein neues Wuppertaler Drogenzentrum nach dem sogenannten Zürcher Modell entwickelt. „Wir streben an, dem Rat noch in diesem Jahr einen alternativen Standort vorzustellen.“ Ob das Café Cosa dann noch eine Rolle spielt, werde noch geprüft.