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Aktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Viele Tote und Verletzte in Vorort von Kiew. Russland weiter mit hohen Verlusten an der Front. Der News-Ticker.

Das Wichtigste in
diesem News-Ticker

  1. Verluste für Russland„,“position“:“1″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“70″}}“>Verluste für Russland – Ukraine-Krieg aktuell: Kiew nennt neue Zahlen.
  2. Kiews Schläge tief im russischen Hinterland„,“position“:“2″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“70″}}“>Kiews Schläge tief im russischen Hinterland – Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj droht Russland mit bis zu 1000 Drohnen täglich.
  3. Russland zeigt kein Interesse an Ukraine-Verhandlungen„,“position“:“3″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“70″}}“>Russland zeigt kein Interesse an Ukraine-Verhandlungen – Laut Putin-Sprecher Peskow befinde sich das Thema „in einer tiefen Pause“.
  4. Ukraine attackiert nächste russische Ölraffinerie„,“position“:“4″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“70″}}“>Ukraine attackiert nächste russische Ölraffinerie – Der Betrieb in der Region Jaroslaw steht in Flammen.
  5. Russland attackiert Ukraine mit 164 Drohnen“,“position“:“5″,“storyElementPosition“:“8″,“storyElementCount“:“70″}}“>Russland attackiert Ukraine mit 164 Drohnen – Ein Großteil der Flugobjekte sei abgeschossen worden.

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Update, 19:15 Uhr: In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind im Tagesverlauf bei russischen Drohnenangriffen mindestens ein Mensch getötet und acht weitere verletzt worden. Bei dem Todesopfer handele es sich um ein zweijähriges Mädchen, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko auf Telegram mit. In Kiew gelte weiterhin Luftalarm.

Unterdessen dauerten die Rettungs- und Bergungsarbeiten in Myla westlich von Kiew nach dem verheerenden russischen Angriff auf ein Munitionslager in einem Wohngebiet an. Nach Angaben von Innenminister Iwan Wyhiwskyj galten vier Menschen als vermisst. Bei dem Angriff am Freitagabend waren nach aktuellem Stand 37 Menschen ums Leben gekommen, rund 40 Personen wurden verletzt.

Update, 14:05 Uhr: Die Zahl der Toten nach dem russischen Angriff auf ein Munitionslager bei Kiew steigt weiter. Mittlerweile gehen die ukrainischen Behörden von mindestens 37 Menschen aus, die bei der Attacke getötet wurden. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft wurde bei dem Angriff auf das knapp fünf Kilometer von der Stadtgrenze Kiews entfernte Dorf Myla ein Unternehmensgelände getroffen.

Ukraine-Krieg - KiewKiew und das Umland kommt wegen ständiger Luftangriffen seit Tagen nicht zur Ruhe. © Ukrainian Emergency Service/via Ap/dpa

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj nannte keine Details, schrieb aber: „Es gibt Vorschriften: Munition darf es nicht neben Häusern und anderen Wohngebäuden geben.“ Er verwies auf eingeleitete Strafverfahren.

Transparenzhinweis

Die hier verarbeiteten Informationen stammen von Nachrichtenagenturen und internationalen Quellen, aber auch von Kriegsparteien im Ukraine-Krieg. Die Angaben zum Ukraine-Krieg lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Ukraine-Krieg aktuell: vier Tote bei ukrainischen Drohnenangriffen

Update, 13:00 Uhr: Bei ⁠ukrainischen Drohnenangriffen auf Russland und die annektierte Halbinsel Krim sind Behördenangaben zufolge mindestens vier Menschen getötet worden. In der russischen Grenzregion Belgorod kamen ​demnach drei Menschen ⁠ums Leben und neun weitere wurden verletzt. Drei der Verletzten befänden sich in einem ernsten Zustand, ⁠teilen die örtlichen Behörden auf dem Kurznachrichtendienst Telegram ​mit. Bei ⁠einem ukrainischen Drohnenangriff in ‌Sewastopol auf der Krim sei ein Mensch getötet worden, erklärte der von Russland ​eingesetzte Gouverneur Michail Raswoschajew auf Telegram. ​Drei weitere Menschen seien verletzt worden.

Ukraine-Krieg: Die Ursprünge des Konflikts mit RusslandProteste auf dem Maidan-Platz in Kiew, Ukraine, 2014Fotostrecke ansehenAktuelle Lage im Ukraine-Krieg: Explodiertes Munitionslager – 27 Tote bei Kiew

Update, 11:20 Uhr: Bei einem russischen Luftangriff auf die ukrainische Hauptstadtregion ⁠Kiew sind in der Nacht nach Regierungsangaben mindestens 27 Menschen getötet worden. Regionalgouverneur sprach auf Telegram zudem von bisher 42 Verletzten. Aus ​dem betroffenen Gebiet im ⁠Bezirk Butscha würden mehr als 380 Menschen evakuiert. Wolodymyr Selenskyj sprach von erheblichen Schäden an der umliegenden Infrastruktur: „Wohnhäuser sowie ein Senioren- und Behindertenheim wurden beschädigt“, schrieb der ukrainische Präsident bei Telegram.

Verluste für Russland

Update, 9:55 Uhr: Kiew hat am Morgen neue Zahlen zu Russlands Verlusten im Ukraine-Krieg veröffentlicht. Nach Angaben des Generalstabs haben die russischen Streitkräfte binnen 24 Stunden etwa 1420 Soldaten verloren. Insgesamt sind demnach bereits mehr als 1,48 Millionen russische Soldaten im Kampf getötet oder schwer verwundet worden. Zudem gibt die Ukraine an, in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 25 Artilleriesysteme und 1360 Drohnen zerstört zu haben. Nachfolgend ein Überblick der von Kiew genannten Zahlen zu den russischen Gesamtverlusten im Ukraine-Krieg.

  • Soldaten: 1.485.200 (+1420 zum Vortag)
  • Panzer: 12.310 (+3)
  • Artilleriesysteme: 48.774 (+25)
  • Mehrfach-Raketenwerfer: 2070 (+3)
  • Luftabwehrsysteme: 1593 (+3)
  • Drohnen: 486.384 (+1360)
  • Marschflugkörper: 5060 (=)

Die Daten lassen sich unabhängig nicht überprüfen und basieren auf Schätzungen des ukrainischen Generalstabs.

Ukraine-Krieg aktuell: Kiew greift Rostow an

Update, 7:55 Uhr: Die Ukraine hat in der Nacht mehrere Handelslager in der russischen Oblast Rostow mit Drohnen angegriffen, darunter auch ein Logistikzentrum des E-Commerce-Riesen Ozon in Rostow am Don. Der Konzern teilte mit, eine Drohne habe das Lager getroffen und einen „kleinen Brand“ ausgelöst, der sofort gelöscht worden sei. „Wir haben den Betrieb in der Einrichtung vorübergehend eingestellt, damit der Notfalldienst das Gebiet inspizieren und sicherstellen kann, dass es vollständig sicher ist“, hieß es in einer Erklärung von Ozon. Gebietsgouverneur Juri Sljusar bestätigte Angriffe auf Rostow am Don sowie die Bezirke Aksay, Bagajew und Neklinowski. Sieben Menschen wurden demnach verletzt, darunter vier, die ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Ukraine-Krieg aktuell: Großbrand und Explosionen nach russischem Drohnenangriff in Vorort von Kiew

Update, 29. August, 6:35 Uhr: Eine russische Drohne hat in einem Vorort der ukrainischen Hauptstadt Kiew einen Großbrand und Explosionen verursacht und zahlreiche Menschen zur Flucht gezwungen. Nach dem Drohnenangriff am Freitagabend sei in dem Dorf Myla im Bezirk Butscha ein Feuer ausgebrochen, „begleitet von Explosionen“, erklärte der Chef der regionalen Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, im Onlinedienst Telegram. Deswegen seien bereits mehr als 200 Menschen in Sicherheit gebracht worden, darunter Kinder. Laut Tkatschenko gab es bei dem Vorfall mindestens sechs Verletzte.

Kiews Schläge tief im russischen Hinterland

Update, 21:45 Uhr: Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Moskau mit einer Intensivierung der Drohnenschläge im russischen Hinterland gedroht. „Die Aufgabe lautet: täglich 1000 Drohnen für Langstreckenangriffe gegen Russland. Derzeit führen wir durchschnittlich über 300 solcher Langstreckenangriffe aus – das muss mehr werden“, sagte Selenskyj in seiner in Kiew verbreiteten abendlichen Videobotschaft. Die Ukraine müsse den Einsatz von Waffen zur Abwehr russischer Angriffe maximieren, betonte er.

„Sie haben bereits weniger Benzin, weniger Exporte und weniger Logistikkapazitäten“, sagte Selenskyj zu den Ergebnissen der seit Wochen andauernden Attacken in Russland. Das alles helfe, Russlands Kriegspotenzial zu verringern. „Es wird noch mehr solcher Verluste für sie geben, wenn Russland nicht bereit ist, vernünftig über ein Ende dieses Krieges zu verhandeln.“

Putin trifft Xi, Modi, Erdogan und Peseschkian

Update, 20:05 Uhr: Kremlchef Wladimir Putin trifft nächste Woche gleich mehrere Staats- und Regierungschefs zu politischen Gesprächen in der kirgisischen Hauptstadt Bischkek in Zentralasien und danach auch in Russland. An diesem Montag werde es beim Treffen mit Chinas Partei- und Staatschef Xi Jinping auch um die geplante neue Gasleitung Sila Sibiri 2 (auf Deutsch: Kraft Sibiriens) gehen, teilte Putins außenpolitischer Berater Juri Uschakow in Moskau mit. Am Rande des Gipfels der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) seien zudem Gespräche mit Indiens Premierminister Narendra Modi geplant.

Indien und China gelten für Russland als verlässliche Handelspartner, während die USA und die EU das Land wegen Putins Krieg gegen die Ukraine mit Sanktionen belegt haben. In Bischkek werde es auch um den Krieg in der Ukraine gehen, sagte Uschakow. Putin führt diesen Angriffskrieg inzwischen im fünften Jahr. Insbesondere Modi hatte Russland zu einer Beendigung der Invasion aufgefordert. Er und Putin sehen sich auch beim Gipfel der Brics-Länder am 12. und 13. September in Neu-Delhi.

Update, 16:35 Uhr: Ein russischer Angriff hat am Donnerstag in der Oblast Saporischschja eine der größten Wodka-Fabriken der Ukraine zerstört, berichtet die Kyiv Independent. Die Khortytsia-Destillerie des Unternehmens Global Spirits sei viermal getroffen worden; anschließend habe ein rund dreistündiger Brand die Anlage nach Unternehmensangaben irreparabel beschädigt. Nach Angaben von Global Spirits wurden dabei etwa drei bis vier Millionen Flaschen Spirituosen vernichtet, für die bereits Verbrauchsteuern gezahlt worden seien. Die 2003 eröffnete Destillerie galt als eines der wichtigsten Werke des Unternehmens; bereits im Juli war ein Hauptlager von Global Spirits bei einem russischen Angriff schwer beschädigt worden.

Ukraine-Krieg aktuell: Erneut Angriffe nahe des AKW Saporischschja

Update, 15:58 Uhr: Das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk Saporischschja ist nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) zuletzt mehrfach von Drohnen angegriffen worden. Die Strahlenmesswerte in der frontnahen Anlage seien weiterhin im Normbereich, hieß es am Freitag.

Die IAEA sei informiert worden, dass am Dienstag zwei AKW-Mitarbeiter verletzt worden seien, als eine Drohne in der Nähe des Kühlwasserteichs angegriffen habe, hieß es. Am Mittwoch detonierte ein weiteres Flugobjekt im Bereich eines Trockenlagers für Reaktorbrennstoff. Am selben Tag wurde demnach eine Sprinkleranlage von einer dritten Drohne getroffen. IAEA-Chef Rafael Grossi bezeichnete Angriffe auf Kernkraftwerke als inakzeptabel. Auf X rief er die Kriegsparteien erneut zu maximaler Zurückhaltung auf.

Russland zeigt kein Interesse an Ukraine-Verhandlungen

Update, 14:36 Uhr: Die Ukraine und Russland führen aktuell nach Angaben des Kremls keine Friedensgespräche. „Dieses Thema befindet sich gerade in einer tiefen Pause“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow, wie russische Nachrichtenagenturen berichteten. Es gebe keine neuen Ideen. Gleichzeitig kenne Kiew die russischen Forderungen „ausgezeichnet“. Tags zuvor hatte der Chef des ukrainischen Präsidentenbüros, Kyrylo Budanow, gegenüber Journalisten die Wiederaufnahme von Gesprächen mit Russland im September nicht ausgeschlossen.

Ukraine-Krieg aktuell: Selenskyj berichtet von Treffer gegen russischen Bomber

Update, 13:33 Uhr: Ukrainische Kräfte haben am Freitag nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj einen russischen strategischen Bomber vom Typ Tu-95MS auf dem Luftwaffenstützpunkt Engels getroffen, berichtet die Ukrainska Pravda. Demnach war die Spezialeinheit „Alpha“ des ukrainischen Sicherheitsdienstes SBU an dem Angriff beteiligt. Russland nutzt Flugzeuge dieses Typs laut ukrainischem Militärgeheimdienst für Angriffe mit Marschflugkörpern auf die Ukraine. Die Angaben ließen sich unabhängig nicht überprüfen.

Ukraine attackiert nächste russische Ölraffinerie

Update, 11:56 Uhr: Bei ukrainischen Drohnenangriffen ist in der zentralrussischen Region Jaroslawl mindestens ein Mensch ums Leben gekommen. Weitere 27 seien unter anderem durch herabstürzende Drohnentrümmer verletzt worden, teilte der Gouverneur des Gebiets, Michail Jewrajew, bei Telegram mit. Die Einsatzkräfte hätten mehrere Brände unverzüglich gelöscht. Insgesamt wurden demnach 67 ukrainische Drohnen abgeschossen. 

Der ukrainische Generalstab bestätigte die Drohnenangriffe in einer auf sozialen Netzwerken veröffentlichten Mitteilung. Ziel war demnach eine Ölraffinerie des Unternehmens Slavneft, auf deren Betriebsgelände ein Brand ausbrach. Jaroslawl liegt nordöstlich der russischen Hauptstadt Moskau und ist etwa 700 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt.

Ukraine-Krieg aktuell: Grünen-Politiker fordert Maßnahmen gegen Putins Schattenflotte

Update vom 28. August, 10:32 Uhr: Anlässlich eines Treffens der Innenminister der Ostsee-Anrainerstaaten hat der Grünen-Sicherheitspolitiker Konstantin von Notz gemeinsame Maßnahmen gegen die sogenannte russische Schattenflotte gefordert. Es handele sich um „1300 Schiffe, die jeden Tag das Geld für diesen Krieg in Europa ranschaffen“, sagte von Notz am Freitag im ARD-„Morgenmagazin“. Die Schattenflotte fahre jeden Tag durch die Ostsee. Die Innenminister müssten miteinander sprechen, „wie man da effektiv gegen vorgeht“.

„Man darf sich das nicht gefallen lassen“, sagte von Notz. „Diese Aggression richtet sich gegen Deutschland und Europa. Und wenn man darauf zahm und phlegmatisch reagiert, dann geht das immer so weiter.“ Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) trifft sich am Freitag mit seinen Kolleginnen und Kollegen aus den Ostsee-Anrainerstaaten in Flensburg. Dabei soll es auch um eine bessere Abwehr hybrider Bedrohungen gehen.

Russland attackiert Ukraine mit 164 Drohnen

Erstmeldung: Die russischen Angriffe im Ukraine-Krieg halten weiter an. In der Nacht zum Freitag (28. August) hat Russland die Ukraine mit 164 Drohnen angegriffen, darunter mit Shahed-, Gerbera- und Parodija-Drohnen. Die Starts erfolgten nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe unter anderem aus Orjol, Brjansk und Millerowo in Russland sowie aus dem besetzten Donezk und Hwardijske auf der Krim, berichtet die Ukrainska Pravda.

Bis Freitagmorgen (Ortszeit) seien 137 russische Flugobjekte abgeschossen oder elektronisch gestört worden. Einschläge wurden demnach an 16 Orten registriert, Trümmer abgeschossener Ziele fielen an vier weiteren Orten nieder. Nach Angaben der Luftwaffe dauerte der Angriff zunächst an; rund zehn russische Drohnen befanden sich noch im ukrainischen Luftraum.

Ukraine-Krieg aktuell: Cherson-Gouverneur zur Evakuierung auf

Angesichts der zunehmenden russischen Angriffe im Ukraine-Krieg hatten die Behörden der Stadt Cherson die Einwohner bereits zur Evakuierung aufgerufen. „Ich wende mich erneut an die Einwohner von Cherson, insbesondere an Familien mit Kindern und ältere Menschen: Wenn Sie die Möglichkeit haben (…), bitte verlassen Sie die Stadt“, schrieb der Gouverneur der Region Cherson, Oleksandr Prokudin, am Donnerstagabend auf Telegram. Aufgrund der russischen Angriffe bestehe die Gefahr, dass die Strom- und Wärmeversorgung in der Stadt für längere Zeit ausfallen könnte.

Cherson, wo vor dem Ukraine-Krieg rund 280.000 Menschen lebten, stand von März bis November 2022 unter russischer Kontrolle und liegt nahe der Front. Im vergangenen Winter hatte die russische Armee immer wieder ukrainische Kraftwerke angegriffen und damit zeitweise Millionen Menschen in Kälte und Dunkelheit gestürzt. Auch in diesem Jahr werden russische Angriffe auf ukrainische Infrastruktur befürchtet, die schwere Konsequenzen für die Bevölkerung haben würden.

Ukraine-Krieg aktuell: Trump redet Berichte über Angriff auf NATO klein

US-Präsident Donald Trump hat sich derweil überzeugt davon gezeigt, dass Russland keine NATO‑Verbündeten attackieren wird. Das Wall Street Journal und das Magazin Politico hatten zuvor unter Berufung auf nicht namentlich genannte Quellen berichtet, dass CIA-Chef John Ratcliffe bei seinem Besuch am Dienstag in Moskau vor einem Angriff auf NATO‑Verbündete gewarnt haben soll.

Auf eine Frage dazu, ob der russische Präsident Wladimir Putin zugestimmt oder sich verpflichtet habe, von einer solchen Offensive abzusehen, sagte er im Oval Office: „Ich hatte gute Gespräche mit ihm. Er wird kein NATO‑Territorium angreifen.“

Berichte über mögliche russische Vorbereitungen für einen Angriff auf NATO‑Verbündete wurden im Kreml als „Schauergeschichten“ zurückgewiesen. Vor dem russischen Einmarsch in die benachbarte Ukraine hatten Moskauer Vertreter ebenfalls westliche Medienberichte über die Kriegsvorbereitungen als „Schauermärchen“ abgetan. (red mit Agenturen)