Ganz am Ziel ist Samir Arabi noch nicht. Deshalb hat er kürzlich eine grammatikalische Zeitform verwendet, die im üblichen Sprachgebrauch nur selten vorkommt: die vollendete Zukunft. „Wir werden am Ende der Transferperiode mehr als 20 Spieler verpflichtet haben“, sagte der Sportvorstand von Drittligist Fortuna am vergangenen Mittwoch beim „Rheinischen Fußballgipfel der Rheinischen Post“, ehe er ergänzte: „Und das innerhalb kürzester Zeit und mit einer Infrastruktur, die nicht so aussieht, dass wir im sportlichen Bereich über viele Mitarbeiter verfügen.“ Doch inzwischen ist das Ziel immerhin zum Greifen nah, denn am Dienstagabend endet die Transferperiode.